Nach dem Corona-Gipfel im Kanzleramt steht fest, was künftig bei privaten Feiern in NRW erlaubt ist. Im Videogespräch erläutern Bastian Pietsch und Ulrich Breulmann die Details. © Fotos: Kelsey Chan, Kevin Kisker / Collage: Leonie Sauerland
Video-Gespräch

Trotz Corona darf in NRW privat richtig groß gefeiert werden

Bund und Länder wollten sich über neue Corona-Regeln einigen. Das hat nur teilweise geklappt. Jetzt aber stehen für NRW etliche Neuerungen fest. Einige gehen weiter, als die Kanzlerin für richtig hält.

Die Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen endet am 31. August in NRW. Das ist nur eine der Neuerungen, die Ministerpräsident Armin Laschet im Anschluss an die Konferenz der Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel ankündigte.

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Die neuen Corona-Regeln in NRW

Dabei ging es auch um das kontrovers diskutierte Thema der privaten Feiern. Kanzlerin Angela Merkel hatte vorgeschlagen, die Zahl der Teilnehmer in der heimischen Wohnung auf 25 Menschen, in Gaststätten oder anderen Lokalen auf 50 zu begrenzen. Das aber lehnte Laschet kategorisch ab. Im Videogespräch erläutern Bastian Pietsch und Ulrich Breulmann die neuen Regelungen.

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Redakteur
Ulrich Breulmann, Jahrgang 1962, ist Diplom-Theologe. Nach seinem Volontariat arbeitete er zunächst sechseinhalb Jahre in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten, bevor er als Redaktionsleiter in verschiedenen Städten des Münsterlandes und in Dortmund eingesetzt war. Seit Dezember 2019 ist er als Investigativ-Reporter im Einsatz.
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