Polizei

Wilde Verfolgungsjagd und Flucht zu Fuß: Filmreifer Polizeiansatz bei Kleve

Fast wie im Kino: Bei Kleve lieferten sich mehrere Fahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Nach einem Crash versuchte einer der Raser noch verletzt vor den Beamten zu flüchten.
Mehrere Autofahrer lieferten sich bei Kleve eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei. Nach einem Crash versuchte einer der Raser, noch verletzt zu flüchten. © picture alliance/dpa

Mehrere Autofahrer haben sich auf der Autobahn 57 im deutsch-niederländischen Grenzgebiet eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die drei von der niederländischen Polizei verfolgten Fahrzeuge seien am Donnerstagabend über die Grenze bei Goch (Kreis Kleve) gefahren, sagte ein Polizeisprecher. An der Anschlussstelle Goch baute einer der Fahrer einen Unfall und krachte gegen einen Baum.

Der 29-Jährige Duisburger wurde verletzt festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht. In seinem Auto fand die Polizei nach eigenen Angaben elf Kilo Marihuana. Die anderen beiden Autos entkamen der Polizei, die auch mit einem deutschen und einem niederländischen Hubschrauber in der Luft war.

Laut deutscher Polizei hatten die niederländischen Kollegen die drei Autos kontrollieren wollen.

Filmreife Verfolgungsjagd endet mit einem Crash

Der 29-Jährige rammte ein Zivilfahrzeug der niederländischen Fahnder und raste ebenso wie die Fahrer der beiden anderen Autos davon. Nachdem er mit dem Baum kollidiert war, flüchtete der Duisburger zu Fuß und versuchte sich zu verstecken. Der Polizeihubschrauber der deutschen Polizei entdeckte ihn jedoch.

dpa

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