Drei minus zwei ist eins: Nur Suat Serdar (Mitte) spielt von diesem Trio (wahrscheinlich) auch in der kommenden Saison auf Schalke. Daniel Caligiuri (l.) und Weston McKennie spielen dann für den FC Augsburg bzw. für Juventus Turin. © Rabas
Kommentar

Aus der Not geboren: Warum der McKennie-Deal zwei Seiten hat

Schalke winkt zwar in einem Jahr eine üppige Einnahme. Aber ganz freiwillig haben die Königsblauen ihren Jung-Star nicht ziehen lassen. Damit geht der zweite verlässliche Mittelfeldspieler.

Endlich, könnte man aufatmen. Endlich kann Schalke hinter die Personalie Weston McKennie einen Haken machen. Was da in den letzten Wochen in der Gerüchteküche alles so produziert wurde, war am Ende zäh wie Kaugummi. Hertha BSC Berlin, ein Premiere-League-Klub nach dem anderen – nun hat Juventus Turin Fakten geschaffen. Läuft alles wie geplant, winkt Schalke in einem Jahr eine fette Einnahme, auf Sicht kann das gesamte Transfer-Paket den Königsblauen insgesamt sogar eine Einnahme in Höhe von 30 Millionen Euro einbringen.

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