Schalke 04

Schalke 04: Scheitert Gross, dann geht auch Schneider

Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider hat bei „Sky“ bestätigt, dass er nicht mehr zu halten sei, wenn auch Trainer Christian Gross keine sportliche Wende gelingt.
Steht mächtig unter Druck: Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider. © dpa

„Da brauchen wir nicht um den heißen Brei herumreden. Ja, das ist klar“, sagte der 50-Jährige auf eine entsprechende Frage. Aber dieser Zeitpunkt sei längst nicht gekommen. Schneider will kämpfen. „Ich gebe nicht auf. Dabei geht es nicht um meine Person, sondern um den Verein“

Schneider werden viele falsche Personalentscheidungen angelastet sowie eine unglückliche Trainerauswahl. Dass Ex-Schalke-Boss Clemens Tönnies Schalke finanziell unter die Arme greift, schloss Schneider nicht ais. „Das werden wir intern besprechen“, so der Sportvorstand.

Interesse an Korb?

Zur allgemeine Lage des Vereins führte er aus: „Ich weiß, uns haben alle abgeschrieben. Das ist okay, das gibt uns nochmal eine besondere Kraft, dass wir das schaffen.“ Aktuell hat Schalke sechs Zähler Rückstand auf den Relegationsrang.

Dass Gross die Wende schaffen kann, davon ist Schneider überzeugt: „Er ist ein sehr erfahrener Trainer und eine große Respektsperson. Er weiß, wie man die Spieler anpacken muss, er wird den richtigen Schlüssel finden“.

Nach Sead Kolasinac sind weitere Neuzugänge geplant. Ein Kandidat ist nach Bild-Info der vereinslose Julian Korb.

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