Schalke 04

„Schalke – nur als e. v.“ reagiert auf den Vorstandsbrief

Die Initiative „Schalke - nur als e. v.“ hat auf den offenen Brief des Schalker Vorstands kritisch reagiert. In ihm war Kritik an Teilen der Fans geübt worden.
Vorstand- und Aufsichtsrat des FC Schalke 04 stehen in der Kritik. © dpa

In ihrem Statement schreibt die Initiative: „Mitglieder und Fans des FC Schalke 04 standen in den letzten Jahren immer unbeirrt hinter der Mannschaft – unabhängig davon, in welcher sportlichen Krise diese sich gerade befand. Auch heute würden wir unsere Mannschaft liebend gern zum Klassenerhalt schreien.

Was aber seit geraumer Zeit auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene passiert, ist unabhängig von der sportlichen Talfahrt zu betrachten. Kommunikationsdebakel, fehlende Transparenz und nicht nachvollziehbare Entscheidungen wurden monatelang hingenommen. Die anhaltende Corona-Pandemie hat zudem verhindert, dass sich Kritik und Unmut schon viel früher und drastischer auf den Stadionrängen entladen haben.

Wenn Worten keine Taten folgen

Wenn Einzelpersonen nicht über dem Verein stehen, dann sollte das auch für die in Verantwortung stehenden Personen gelten. Kritik ist keine Absage an Dialog und wird von Fans formuliert, die einzig und allein aus Liebe zum FC Schalke 04 ihre Stimme erheben. Über Ausdruck und Form dieser Kritik lässt sich jederzeit diskutieren, was wir von unserer Seite erneut gern anbieten.

Wer im Sommer jedoch Transparenz und Kommunikation ausruft und dann den Worten keine Taten folgen lässt, der muss sich nicht nur mit schwindender Glaubwürdigkeit, sondern dem entsprechenden Fan-Echo rechnen!“

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