Warum Schalkes Leihspieler Darko Churlinov enttäuscht ist

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Ungewisse Zukunft: Schalkes Leihspieler Darko Churlinov. © Tim Rehbein/RHR-FOTO
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Darko Churlinov hat beim FC Schalke 04 eine ordentliche Saison gespielt und wesentlich zum Aufstieg beigetragen. Der Nordmazedonier würde gern auf Schalke bleiben, doch dieser Plan ist fraglicher denn je.

Der vom VfB Stuttgart ausgeliehene Offensivspieler ist für die Königsblauen nicht zu bezahlen. Die Schwaben fordern angeblich eine Ablösesumme von drei Millionen Euro. Zu viel für Schalke, dass jeden Euro zweimal umdrehen muss.

Es fehlen Transfererlöse

Churlinov ist über den aktuellen Stand der Dinge enttäuscht. „Ich habe die Saison und den Aufstieg mit Schalke 04 und den super Fans sehr genossen, aber wenn sich Schalke nicht mit dem VfB Stuttgart einigt und mich nicht weiter haben will, dann werde ich zurück zum VfB gehen, wo ich noch zwei Jahre Vertrag habe und dort mein Bestmögliches geben, um den Anforderungen des VfB und der Fans gerecht zu werden“, sagte der Nordmazedonier gegenüber „Sky“.

Womöglich könnte sich eine Tür öffnen, wenn es den Blau-Weißen gelingt, Transfererlöse zu erzielen. Aber das kann dauern. Vor allem für die mit lukrativen Verträgen ausgestatteten Leihspieler wie Amine Harit und Ozan Kabak sucht der Bundesliga-Aufsteiger dringend Abnehmer. Bisher erfolgslos.