Bei Neuer rappelt es im (Online)Netz

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Auf der Linie hat Manuel Neuer seine Schalker vor etlichen Gegentoren bewahrt. Am Mittwoch aber rappelte es kräftig im Netz: Sein Abschied von den Königsblauen erregt die Fans im Internet.

Berlin (dpa)

20.04.2011, 15:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Manuel Neuer aus dem Weg zur Pressekonferenz.

Manuel Neuer aus dem Weg zur Pressekonferenz.

Reaktionen aus dem Ausland Diese Perspektive beschäftigt auch die Internet-Gemeinde außerhalb Deutschlands. Im Kurzmitteilungsdienst Twitter schrieb ein Nutzer auf Englisch: "Bei allem Respekt für Neuers unbestreitbares Talent - ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ultra von Schalke zwischen roten Pfosten steht. Das macht keinen Sinn."

Noch weit mehr aber begnügten sich nicht mit einem Mausklick, sondern schrieben dem Sportler je nach Haltung ihre Enttäuschung oder Zustimmung ins digitale Poesie-Album. "Ich bin sehr traurig", schrieb eine Schalke-Anhängerin. Andere wurden weitaus drastischer, warfen Neuer Verrat vor, einige wurden beleidigend. Im Zentrum der heftig wogenden Diskussion stand natürlich die Frage, für welchen Verein Neuer denn in Zukunft zwischen den Pfosten stehen wird. Für die meisten scheint es ausgemacht, dass der Torwart dabei mithelfen soll, den FC Bayern München wieder zu alter Größe zurückzuführen - was die Fans dort begeistert, fast alle anderen aber empört. Viele baten Neuer, doch ja nicht nach München zu wechseln, sondern ins Ausland zu gehen, nach Manchester oder Barcelona.

Reaktionen aus dem Ausland Diese Perspektive beschäftigt auch die Internet-Gemeinde außerhalb Deutschlands. Im Kurzmitteilungsdienst Twitter schrieb ein Nutzer auf Englisch: "Bei allem Respekt für Neuers unbestreitbares Talent - ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ultra von Schalke zwischen roten Pfosten steht. Das macht keinen Sinn."

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