Caligiuri hat Streich sehr viel zu verdanken

Samstag gegen Freiburg

Am Samstag gastiert Schalke 04 beim SC Freiburg. Daniel Caligiuris spielte auch unter dem heutigen SC-Trainer Christian Streich. Im Interview blickt der 29-Jährige auf seine Zeit beim Sportclub zurück, spricht über Streichs Rolle, schaut auf das Spiel im Breisgau und analysiert das Partie gegen Wolfsburg.

Gelsenkirchen

, 01.11.2017, 16:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Daniel Caligiuri (l.) freut sich auf das Spiel bei seinem Ex-Klub SC Freiburg.

Daniel Caligiuri (l.) freut sich auf das Spiel bei seinem Ex-Klub SC Freiburg. © picture alliance / Guido Kirchne

Ein zweistelliges Kartenkontingent hat Daniel Caligiuri vor dem Schalker Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim SC Freiburg geordert. Denn beim Wiedersehen mit seinem Ex-Klub, für den er acht Jahre lang spielte, wollen seine Familie und Freunde live dabei sein.

Mit welchen Gefühlen kehren Sie nach Freiburg zurück?

Die Vorfreude ist groß. Ich habe nur schöne Erinnerungen an meine Freiburger Zeit. Hier hat meine Karriere begonnen.

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Welche Rolle hat dabei Freiburgs Trainer Christian Streich gespielt?

Ihm habe ich sehr viel zu verdanken. Er hat mich in die richtige Richtung gelenkt. Streich war immer ehrlich. Bei ihm weiß man, woran man ist. Und zu meiner A-Jugendzeit gab es auch schon mal den einen oder anderen Arschtritt. (lächelnd)


Was erwarten Sie am Samstag für ein Spiel?

Freiburg spielt sehr aggressiv. Sie machen vor allem in ihren Heimspielen jedem Gegner das Leben schwer, weil sie von der 1. bis zur 95. Minute rennen und kämpfen.


Haben Sie den späten Ausgleich beim 1:1 gegen Wolfsburg mittlerweile verdaut?

Das ist abgehakt. Natürlich war das bitter. Aber wir haben unsere Fehler analysiert und jetzt längst den Fokus auf das Freiburg-Spiel gelegt.

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