Raúl nach Hand-Tor in der Kritik

"Lügner"

Bei Raúl González Blanco sind sich fast alle Fußball-Fans einig: ein Torjäger par excellence und ein fairer Sportsmann. Doch am Samstag nannte Hoffenheims Torwart Tom Starke den Schalker Angreifer einen "Lügner".

GELSENKIRCHEN

von Von dpa

, 30.10.2011, 11:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Edson Braafheid (r.) moniert bei Schiedsrichter Tobias Welz (M.) Handspiel von Raúl.

Edson Braafheid (r.) moniert bei Schiedsrichter Tobias Welz (M.) Handspiel von Raúl.

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Fußball-Bundesliga: FC Schalke 04 - 1899 Hoffenheim

29.10.2011
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Klaas-Jan Huntelaar freut sich über sein Elfmetertor zum 2:1.© Foto: dpa
Enttäuschte Hoffenheimer nach Spielende.© Foto: dpa
Tom Starke kann den Elfmeter von Huntelaar nicht halten.© Foto: dpa
Hitzige Diskussionen nach dem Schalker Führungstreffer. © Foto: dpa
Roberto Firmino (l.) behauptet den Ball gegen Lewis Holtby.© Foto: dpa
Schalker Jubel nach dem 1:0 durch Raul (M.).© Foto: dpa
Noch nicht im Schalker Kader: Neuzugang Timo Hildebrand.© Foto: dpa
Jermaine Jones (l.) gewinnt dieses Kopfballduell.© Foto: dpa
S04-Trainer Huub Stevens.© Foto: dpa
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Rückendeckung gab es vom früheren FIFA-Schiedsrichter Markus Merk. "Absolut unabsichtlich. Das Tor ist korrekt", sagte Merk. Hoffenheim-Trainer Holger Stanislawski meinte nur: "Es wird jetzt wieder von 1000 Schiedsrichter-Experten auseinander gepflückt, so dass der Schiedsrichter Recht bekommt. Insofern brauchen wir uns nicht darüber aufregen."

Raúl selbst war sich keiner Schuld bewusst. "Das war für mich ein reguläres Tor. Ich spiele zwar den Ball mit der Hand, aber es war keine Absicht", sagte der Spanier. Die TV-Bilder zeigen, dass Raúl der Ball bei dem Versuch einer Direktabnahme vom Fuß an den rechten Unterarm und von dort über die Torlinie springt. Als Schiedsrichter Tobias Welz nachfragt, zuckte Raúl unter anderem mit den Schultern.

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