Schalke investiert in Steine statt in Beine

Baumaßnahmen

Der FC Schalke 04 setzt für eine erfolgreiche Zukunft auf eine verbesserte Infrastruktur, statt allein auf teure Spielertransfers. Das Vereinsgelände neben der Schalker Arena wird in den kommenden vier Jahren für 13,5 Millionen Euro umgebaut.

GELSENKIRCHEN

12.10.2011, 11:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies bestätigt das Interesse an Lukas Podolski.

Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies bestätigt das Interesse an Lukas Podolski.

Neben weiteren Trainingsplätzen, dem Neubau des Fußball-Internats und einem riesigen Fan-Shop soll auf dem Vereinsgelände auch ein neues Stadion gebaut werden. Die Überreste des Parkstadions sollen für eine bis zu 10 000 Zuschauer fassende Mini-Arena für die Nachwuchsmannschaften weichen. Bis 2015 sollen alle Bauarbeiten fertig sein. Ziel des Verein ist es, durch die Verbesserung der Infrastruktur unter möglichst optimalen Bedingungen junge Spieler auszubilden und in der Bundesliga zu etablieren. „Wir wollen noch viel mehr solche Talente wie Julian Draxler hervorbringen“, sagte Tönnies.

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