Schalker Ausleihen haben sich bezahlt gemacht

Schalke 04

Nicht weniger als zehn Spieler hat der FC Schalke 04 in der laufenden Saison ausgeliehen. Dieses Geschäftsmodell hat sich für Spieler und Verein im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt gemacht.

Gelsenkirchen

, 22.02.2020, 09:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der zum 1. FC Köln ausgeliehene Mark Uth (l.) kommt dort glänzend zurecht.

Der zum 1. FC Köln ausgeliehene Mark Uth (l.) kommt dort glänzend zurecht. © dpa

Dabei handelt es sich um Sebastian Rudy (Hoffenheim), Mark Uth (1. FC Köln), Jonas Carls (Viktoria Köln), Ralf Fährmann (Norwich City), Nabil Bentaleb (Newcastle United), Steven Skrzybski, Bernard Tekpetey (beide Fortuna Düsseldorf), Hamza Mendyl (FC Dijon), Cedric Teuchert (Hannover 96) und Pablo Insua (Huesca).


Bis auf eine Ausnahme sieht sich Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider bestätigt, dass sich die Ausleihen bezahlt gemacht haben. Und zwar für beide Seiten, den Verein und die betreffenden Spieler. Denn Rudy und Co. haben bei ihren neuen Klub das bekommen, was auf Schalke aktuell nicht möglich war, nämlich Spielpraxis zu sammeln. Das ist selbst einem bei den Königsblauen als „Fehleinkauf“ abgestempelten Spieler wie Hamza Mendyl gelungen, der beim FC Dijon zur Stammformation gehört.


Die Ausnahme ist Ralf Fährmann, der bei Norwich City kaum zum Einsatz kommt. Zudem hatte der Torwart auch mit der einen oder anderen Verletzung zu kämpfen, sodass diese Ausleihe unter keinem glücklichen Stern stand. Im Sommer wird Fährmann zu Schalke zurückkehren. Bei den anderen Leihspielern wird man abwarten müssen, wo sie in Zukunft spielen werden.

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