Besonders wenn landwirtschaftliche Maschinen auf den Wirtschaftswegen unterwegs sind, wird es eng. Deshalb fordert die Gemeinde alle Anlieger auf, Hindernisse von Seitenstreifen zu wegzuräumen, um ein sicheres Ausweichen zu ermöglichen. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Wirtschaftswege

Bußgeld droht: Seitenstreifen müssen bis Ende November geräumt sein

Steine, Hecken, Blumenkübel, Bobby-Cars, Absperrband: All das muss bis zum 30. November von den Seitenstreifen der Wirtschaftswege in Schermbeck verschwinden. Ansonsten droht ein Bußgeld.

Die Gemeinde reagiere damit auf Beschwerden von Bürgern, so Gerd Abelt, Vertreter des Bürgermeisters. Für rund 150 Kilometer (Wirtschafts-)wege ist die Gemeinde zuständig, die häufig nur einspurig asphaltiert sind. Bei etwa 3,5 Metern Breite ist Begegnungsverkehr nur mit dem Ausweichen auf den Seitenstreifen möglich. Abelt erinnert daran, dass viele (landwirtschaftliche) Fahrzeuge im Laufe der Jahre immer breiter geworden sind.

Stein verschwindet im Schnee

„Ordnungsrechtliches Schwert ziehen“

Über den Autor
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Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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Berthold Fehmer

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