Ein gutes Omen: Freitag, 13., ist der Tag der Rauchmelder

SCHERMBECK Freitag, der 13., ist gar kein schlimmer Tag. Denn er ist der tag der Rauchmelder. Und die retten Leben, wie der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Schermbeck, Martin Schulz weiß. Dazu ein Interview.

von Von Helmut Scheffler

, 12.03.2009, 16:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

  • Schulze: In Deutschland sterben immer noch jährlich rund 600 Menschen durch Brände, meist in den eigenen vier Wänden. Oftmals fehlen Rauchmelder, die Leben retten könnten. Wohl deshalb, weil sich die Bewohner der Gefahren eines Wohnungsbrandes nicht bewusst sind.
  • Schulze: Die deutliche Mehrheit aller Brandopfer stirbt an einer Rauchgasvergiftung. Dabei erwischt es zwei Drittel der Opfer nachts im Schlaf. Und ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Meist entsteht er unbemerkt, z.B. durch defekte Elektrogeräte.
  • Schulze: Im Elektrofachhandel, in Baumärkten oder bei Brandschutzfirmen erhält man nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Dabei sollte der Käufer darauf achten, dass die Produkte mit dem CE-Zeichen, der Angabe EN 14604 und dem VdS-Prüfsiegel versehen sind.

Worin liegt die Gefahr eines Wohnungsbrands?

  • Schulze: Die deutliche Mehrheit aller Brandopfer stirbt an einer Rauchgasvergiftung. Dabei erwischt es zwei Drittel der Opfer nachts im Schlaf. Und ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Meist entsteht er unbemerkt, z.B. durch defekte Elektrogeräte.
  • Schulze: Im Elektrofachhandel, in Baumärkten oder bei Brandschutzfirmen erhält man nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Dabei sollte der Käufer darauf achten, dass die Produkte mit dem CE-Zeichen, der Angabe EN 14604 und dem VdS-Prüfsiegel versehen sind.

 

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