Zu einem Open-Air-Museum landwirtschaftlicher Erntemaschinen wurde ein Feld an der Weselerwalder Straße „An der Windmühle“. Dazu gehörten ein Mähbinder (im Vordergrund) ebenso wie eine Dreschmaschine (im Hintergrund).
Zu einem Open-Air-Museum landwirtschaftlicher Erntemaschinen wurde ein Feld an der Weselerwalder Straße „An der Windmühle“. Dazu gehörten ein Mähbinder (im Vordergrund) ebenso wie eine Dreschmaschine (im Hintergrund). © Helmut Scheffler
Erntegruppe Weselerwald

Erntefest-Besucher staunten über altertümliche Landmaschinentechnik

Kraft und Geschicklichkeit waren früher nötig, um die Ernte einzufahren. Die Erntegruppe Weselerwald zeigte zum 30-jährigen Bestehen, wie groß der Unterschied zu heute ist.

Die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Auf einem Feld an der Straße „An der Windmühle“ im Schermbecker Ortsteil Weselerwald zeigte die Erntegruppe Weselerwald anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens Erntevorgänge, wie sie vor mehr als einem halben Jahrhundert noch üblich waren.

Ernte-Stufen im Zeitraffer

Dreschen und Strohpressen in einem Arbeitsgang

Ausstellung mit etwa 70 Traktoren

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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