Fahrbahn und Brücke auf der A 31 werden saniert

Sperrungen in Lembeck

Bauarbeiten auf der A 31: Zwischen den Abfahrten Schermbeck und Reken werden ab dem 29. Februar sechs Kilometer Fahrbahn und eine Brücke saniert. Während der Bauarbeiten ist zeitweise die Auffahrt oder die Abfahrt der Anschlussstelle Lembeck gesperrt.

SCHERMBECK

26.02.2016, 10:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Autobahn A31 im Bereich Lembeck/Rhade wird saniert, die Auf- und Abfahrt gesperrt. Auf die Lembecker und Rhader kommen Umwege zu.

Die Autobahn A31 im Bereich Lembeck/Rhade wird saniert, die Auf- und Abfahrt gesperrt. Auf die Lembecker und Rhader kommen Umwege zu.

Zuständig für die Bauarbeiten ist die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm. Bis voraussichtlich Dezember 2016 führt der Landesbetrieb in insgesamt acht Bauphasen Sanierungsarbeiten an der Fahrbahndecke und am Brückenbauwerk durch. Darüber hinaus werden defekte Entwässerungsleitungen erneuert, ebenso die Straßenmarkierungen und die Schutzeinrichtungen entlang der Strecke.

Die Bauphasen im Überblick

  • Phase 0: Vorbereitende Maßnahmen (Herstellung der Nothaltebuchten für die Verkehrsführung) auf den Richtungsfahrbahnen Emden und Bottrop. Als Tagesbaustelle, Bauzeit drei Wochen.
  • Phase 1: Vorbereitende Maßnahmen (Herstellung einer provisorischen Verzögerungs- und Beschleunigungsspur) in Höhe der Anschlussstelle Lembeck. Innerhalb dieser Phase erfolgt die Sperrung der Anschlussstelle Lembeck in Fahrtrichtung Emden. Bauzeit: Zehn Tage.
  • Phase 2: Vorbereitende Maßnahmen (Einrichtung der Verkehrsführung, Verbreiterungsarbeiten am Mittelstreifen) auf einer Länge von sechs Kilometern. Bauzeit: Ein Monat.
  • Phase 3: Grunderneuerung auf gesamter Streckenlänge in Fahrtrichtung Bottrop. Innerhalb dieser Phase erfolgt die Sperrung der Anschlussstelle Lembeck in Fahrtrichtung Bottrop.
  • Phase 4:Umbauarbeiten an der Verkehrsführung.
  • Phase 5: Grunderneuerung auf gesamter Streckenlänge in Fahrtrichtung Emden. Innerhalb dieser Phase erfolgt die Sperrung der Anschlussstelle Lembeck in Fahrtrichtung Emden.
  • Phase 6: Erneuerung des Mittelstreifens und der Rückhaltesysteme.
  • Phase 7: Abschließende Arbeiten in Tagessicherungen.

Rund 35000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1990 für den Verkehr freigegeben wurde. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 11,3 Prozent. Straßen.NRW investiert hier 12,1 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

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