Grundschüler hinterlassen kreative Spuren

Land-Art

SCHERMBECK Mehrere Klassen der Gemeinschaftsgrundschule haben am Freitag rund um den Gahlener Mühlenteich zahlreiche kreative Spuren hinterlassen. „Land-Art“ hieß das Kunstprojekt, das eine Woche lang auf dem Stundenplan stand.

von Von Michael Klein

, 09.10.2009, 14:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Land-Art heißt das Kunstprojekt, das eine Woche lang auf dem Stundenplan stand. Sophie Jung und Mascha Janke  erschufen einen Elefanten und ein Pferd aus  Kürbis.

Land-Art heißt das Kunstprojekt, das eine Woche lang auf dem Stundenplan stand. Sophie Jung und Mascha Janke erschufen einen Elefanten und ein Pferd aus Kürbis.

Kunstlehrerin Barbara-Breitkopf und Klassenlehrerin Annemarie Unterberg waren ganz stolz auf das, was ihre 4b auf den Fußweg rund um den Teich zauberte. Cedric, Dominik, Tim und Leon erschufen ein buntes Indianerhaus, mit Federbüschen, Äpfeln, Mais und „giftigen Pilzen“. Mischa Janke und Sophie Jung aus Gahlen bauten aus Kürbissen einen Elefanten und ein Pferd. Mercan Kaplan, Antonia Krake und Sophie Rocker improvisierten phantasievolle Herbst-Impressionen.

Insgesamt 250 Kinder waren gestern unterwegs, sieben Klassen auch rund um das Schermbecker Rathaus. Kunstpädagogin Marie-Luise Fehlken hatte die Idee für die Projekt-Woche, nachdem sie im Internet auf den Land-Art-Künstler Andy Goldworthy gestoßen war. Bis Montag übrigens sollen die Kunstwerke im öffentlichen Raum verbleiben und die Spaziergänger erfreuen – wenn sie nicht vorher den Weg alles Irdischen gehen. 

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