Sprengung

Jugendliche sprengten Zigarettenautomaten mit einem „Polenböller“

Zwei bisher unbekannte Täter „sprengten“ vermutlich mit einem sogenannten „Polenböller“ bereits am Mittwochabend einen Zigarettenautomaten, der an der Wand eines Wohnhauses befestigt war.
Im Vergleich zum Vorjahr fuhr die Polizei dieses Jahr Weihnachten deutlich mehr Einsätze. © dpa (A)

Der Automat wurde durch die Explosion komplett verformt. Bargeld und Zigarettenschachteln verteilten sich durch die Wucht der Detonation auf der Straße Kerkerfeld rund um den Automaten.

Knall alarmierte Zeugen

Ob die Täter Beute machten, ist noch unklar. Nach Angaben von Zeugen, die durch den bei der Sprengung entstandenen Knall aufmerksam wurden, soll es sich bei den flüchtigen Tätern um zwei dunkel gekleidete, männliche Jugendliche im Alter von etwa 14 bis 15 Jahren gehandelt haben.

Sie waren zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und trugen einen schwarz-roten Rucksack mit sich. Beide Personen trugen eine Mund-Nase-Bedeckung und flüchteten zu Fuß über die Straße Kerkerfeld in Richtung Freudenbergstraße.

Niemand wurde verletzt

Menschen wurden nicht verletzt. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Die Ermittlungen dauern an.

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