Kai Schult hat einen Erd-Akku im Garten

Wärme speichern

GAHLEN Akkus kennt man aus seinem Handy oder der Fotokamera. Was unter einem „Erd-Akku“ zu verstehen ist, dürften hingegen die wenigsten wissen.

von Von Berthold Fehmer

, 12.10.2009, 16:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bauherr Kai Schult (r.) und der Entwickler des Erd-Akkus Werner Nickel vor dem zehn Meter langen Loch.

Bauherr Kai Schult (r.) und der Entwickler des Erd-Akkus Werner Nickel vor dem zehn Meter langen Loch.

Schult ist der zweite Bauherr in Gahlen, der auf einen solchen Erd-Akku setzt. In der Nachbarschaft wurde bereits ebenfalls in diesem Jahr ein solches System installiert. Dort ist sogar ein kleines Schwimmbad an die Anlage angeschlossen. Etwa 25.000 bis 27 000 Euro wird Kai Schult für die komplette Anlage bezahlen. Vieles wird in Eigenleistung erarbeitet, vor allem Vater Heinz Schult hat als gelernter Rohrschlosser bereits die innerhäuslichen Arbeiten so gut erledigt, dass Nickel und Anger ihm höchstes Lob zollten.

 

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