Kaum Schäden durch Unwetter

Eiche brannte

Mehr als glimpflich davon gekommen sind die Gemeinden Schermbeck und Raesfeld bei den Gewittern am Pfingstmontagabend und Dienstagmorgen.

SCHERMBECK/RAESFELD

, 10.06.2014, 12:17 Uhr / Lesedauer: 1 min

Sowohl Schermbecker als auch Raesfelder Feuerwehrleute unterstützten am Dienstag andere Wehren. Drei Feuerwehrmänner aus Schermbeck seien zu einem eintägigen Einsatz nach Ratingen mit der Einsatzbereitschaft 1 der Bezirksregierung Düsseldorf aufgebrochen, so Schulze. In Raesfeld trafen sich gegen Mittag zehn Fahrzeuge samt Besatzung aus dem Borkener Kreisgebiet, um von dort aus nach Bottrop zu starten. Sechs Feuerwehrmänner aus Raesfeld waren darunter.

Ohne Wasser mussten einige Anwohner der Bruchstraße in Gahlen am Dienstag für einige Stunden auskommen. Nach einem gemeldeten Druckabfall hatten die Mitarbeiter der RWW zunächst Schwierigkeiten, das Leck zu finden, wie RWW-Sprecherin Birgit Kirch auf Nachfrage der Dorstener Zeitung sagte. „Normalerweise blubbert es bei einem Rohrbruch irgendwo aus der Straße raus. In Gahlen lag das Leck aber neben einem Waldstück, wo nach dem Unwetter noch Riesenpfützen waren.“ Gegen 9 Uhr hätten die Mitarbeiter das Leck dann aber doch noch gefunden und die Leitung in diesem Bereich still gelegt. Am Nachmittag sollten die betroffenen zehn Anwohner wieder mit Wasser versorgt werden. 

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