Kolbe-Schüler sorgten für reichlich Nervenkitzel

Zirkus-Aufführungen

Den Riesenapplaus am Ende der zweistündigen Zirkusvorstellung hatten sich die Jungen und Mädchen der Maximilian-Kolbe-Schule redlich verdient. Nur fünf Tage lang hatten sie unter Leitung der Zirkus-Familie Ortmann Zeit, um für ihren dreimaligen Auftritt am Wochenende im Zirkuszelt auf dem Schulhof fit zu sein.

SCHERMBECK

von Von Helmut Scheffler

, 27.03.2011, 14:05 Uhr / Lesedauer: 2 min

Nach einer Vorstellung zahlreicher Zirkusnummern durch die Profis der Zirkusfamilie am Montagmorgen konnten sich die Kinder für eine der zehn Darbietungen entscheiden. In der Gruppe der Bodenakrobaten war der Zulauf besonders groß. Radschlagen, Sprünge, Spagat, menschliche Brücken und Pyramiden verlangten den Kindern jede Menge Kondition und turnerisches Geschick ab.Akrobaten in Badeanzügen Sechs "alte Akrobaten" in gestreiften Badeanzügen riefen die Erinnerung wach an Zirkusauftritte vor 100 Jahren. Eine zehnköpfige Zauberergruppe verblüffte mit verschwindenden und wiederauftauchenden Gegenständen ebenso wie mit der Veränderung von Buchseiten und dem Durchstechen einer Schachtel mit Dolchen, wobei dem eingeschlossenen Schüler kein Haar gekrümmt wurde.

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Zirkus-Show der Kolbe-Schüler

Nach mehrtägigen Vorbereitungen präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Maximilian-Kolbe-Schule begeisternde Zirkus-Aufführungen.
27.03.2011
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Sechs "Seiltänzer aus dem wilden Westen" jonglierten in 1,50 Meter Höhe über ein etwa acht Meter langes Seil.© Foto: Helmut Scheffler
Noch liegt das Kind auf festem Untergrund. Wenige Sekunden später schwebte es frei in der Luft.© Foto: Helmut Scheffler
Die "alten Akrobaten" erfreuten das Publikum mit ihrem Auftritt.© Foto: Helmut Scheffler
Menschliche Pyramiden gehörten zum Programm der Bodenakrobaten.© Foto: Helmut Scheffler
Bei den Bodenakrobaten war der Zulauf sehr groß.© Foto: Helmut Scheffler
Sechs "alte Akrobaten" in gestreiften Badeanzügen riefen die Erinnerung wach an Zirkusauftritte vor 100 Jahren.© Foto: Helmut Scheffler
Viel Geschick bewies die Spiel- und Spaßgruppe beim Jonglieren von Tellern auf biegsamen Stäben.© Foto: Helmut Scheffler
Viel Applaus gab es für den Auftritt der Kinder mit brennenden Fackeln.© Foto: Helmut Scheffler
Etwa 90 Jungen und Mädchen beteiligten sich an jeder der drei Aufführungen im Zirkuszelt auf dem Schulhof.© Foto: Helmut Scheffler
Mancher Zuschauer hielt für kurze Zeit den Atem an, als ganz besonders mutige Kinder sich am Reck in die Manegenkuppel hochziehen ließen.© Foto: Helmut Scheffler
Im Finale wurde es eng in der Manege, als etwa 90 Kindern ein kaum enden wollender Beifall entgegenbrandete.© Foto: Helmut Scheffler
Nach der Aufführung im Zirkuszelt gingen die Akteure zurück in ihr Schulgebäude.© Foto: Helmut Scheffler
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Spaßmacher Charly war der rechte Partner für den Bruder Wilhelm Tells, der den Apfel durch eine Banane ersetzte, aber schon bald feststellen musste, dass er gar nicht mehr zum Schießen kam, weil die Banane aufgegessen war.Jonglieren mit Tellern Eine elfköpfige Gruppe von Clowns brachte einen Zirkusangestellten mit ihren unendlichen Musikaufführungen schier zur Weißglut. Viel Geschick bewies die Spiel- und Spaßgruppe beim Schwenken ihrer farbigen Bänder, beim Werfen von Bällen und Ringen und beim Jonglieren von Tellern auf biegsamen Stäben. Die spannendsten Auftritte mit reichlich viel Nervenkitzel hatten die Grundschüler bis zum Schluss aufgehoben. Die "Ahs" und "Ohs" wollten im Publikum kein Ende nehmen, als Kinder Flammen mit der Zunge berührten, sich wie Fakire mit nacktem Oberkörper in Glasscherbenhaufen oder auf Nagelbretter legten oder eine Schlange um den Hals wanden.In luftige Höhen gezogen Sechs "Seiltänzer aus dem wilden Westen" jonglierten in 1,50 Meter Höhe über ein etwa acht Meter langes Seil, durchquerten dabei einen Reifen, schwangen Tücher oder verbeugten sich vor den Besuchern. Mancher Zuschauer hielt für kurze Zeit den Atem an, als vier ganz besonders mutige Kinder sich am Reck in die Manegenkuppel hochziehen ließen, in luftiger Höhe gewagte Bewegungen vollzogen oder mit Robby Ortmann mehrmals durch die Manege schwangen.

Im Finale wurde es eng in der Manege, als etwa 90 Kindern ein kaum enden wollender Beifall entgegenbrandete.

 

 

 

 

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