Schermbecker besuchten die Gemeinde in San Cristóbal

Gelebte Partnerschaft

Mit neuesten Informationen über die Partnergemeinde "Nuestra Senora de la Paz" kehrte eine 18-köpfige Reisegruppe der Katholischen Kirchengemeinde St. Ludgerus aus San Cristóbal in der Dominikanischen Republik zurück.

SCHERMBECK

von Von Helmut Scheffler

, 17.04.2011, 13:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>Gottesdienst in ungewohnter Form: Jugendliche setzen im Gottesdienst pantomimisch das in Szene, was wenig später im Evangelium verlesen wird. <p></p> privat</p>

<p>Gottesdienst in ungewohnter Form: Jugendliche setzen im Gottesdienst pantomimisch das in Szene, was wenig später im Evangelium verlesen wird. <p></p> privat</p>

Im "Dispensario", dem mit Schermbecker Geldern unterhaltenem Gesundheitszentrum, gibt es neben fest angestellten Ärzten auch ehrenamtlich tätige Mediziner und medizinisches Fachpersonal. Die Praxis verfügt über moderne Diagnose-Einrichtungen, ein Speziallabor zur Aids-Diagnose, ein allgemeines Labor und eine Apotheke, die über "Medior" mit Medikamenten aus Schermbecker Spendengeldern versorgt wird. Jährlich werden dort etwa 30 000 bedürftige Patienten behandelt. Aber auch diejenigen, die diesen Betrag nicht aufbringen können, werden nicht abgewiesen.

Im "Dispensario", dem mit Schermbecker Geldern unterhaltenem Gesundheitszentrum, gibt es neben fest angestellten Ärzten auch ehrenamtlich tätige Mediziner und medizinisches Fachpersonal. Die Praxis verfügt über moderne Diagnose-Einrichtungen, ein Speziallabor zur Aids-Diagnose, ein allgemeines Labor und eine Apotheke, die über "Medior" mit Medikamenten aus Schermbecker Spendengeldern versorgt wird. Jährlich werden dort etwa 30 000 bedürftige Patienten behandelt. Aber auch diejenigen, die diesen Betrag nicht aufbringen können, werden nicht abgewiesen.

Im Film wurden die von Pater Miguel begleiteten Fahrten mit Landrovern über teilweise sehr schlechte Wegstrecken zu den "Campos" gezeigt, zu jenen kleinen Landgemeinden, die zur Partnergemeinde gehören. Dort lernten die Schermbecker die äußerst kärglichen Lebensbedingungen der Bewohner kennen, von denen sie äußerst herzlich empfangen wurden.

 

 

 

Freundschaftsbaum

 

 

 

 

An mehreren Gottesdiensten nahmen die Schermbecker teil und waren dabei sehr beeindruckt von der Fröhlichkeit der Christen. Die Schermbecker überreichten einen Freundschaftsbaum. Im Gegenzug erhielten sie eine vom Künstler Leonardo bemalte Trommel und eine Fahne mit dem Bild der beiden Kirchen.

 

"Das ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe und eine gelebte Geschwisterlichkeit", lobte Dr. Magdalena M. Holzrattner", die als Vertreterin von "Adveniat" in Essen an dem Informationsabend teilnahm. Vom 9. bis 22. August kommen sechs Jugendliche aus San Cristobal nach Schermbeck Sie werden in drei Familien wohnen. Die Gottesdienste am 13. und 14. August werden von Pater Ismael zelebriert.

 

H.Sch.

 

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