Sechs Nachwuchs-Künstler wurden ausgezeichnet

"Junge Klassik"

Sechs junge Künstlerinnen und Künster aus Schermbeck sind für ihre musikalischen Leistungen ausgezeichnet worden. "Sie schaffen es immer wieder, trotz schwieriger Umstände wie Lampenfieber, Prüfungen, Referate und Klassenarbeiten, auf ihren Konzerten zu zeigen, was sie gelernt haben. Sie spielen auch nach einer falschen Note weiter, bringen ihren Auftritt zu Ende, rufen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten ab und und überzeugen die Jury und das Publikum“, lobte der Schermbecker Volksbankvorstand Norbert Scholtholt die Nachwuchstalente.

SCHERMBECK

, 23.03.2017, 17:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Über die Auszeichnung freuten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler Pia Schwalenberg, Paula Dräger-Gillessen, Sünne Geurts, Emma-Noa Grebe, Konstantin Spyrou und Lars Rieger (v. l.). sowie die Jury Josef Breuer, Musiklehrerin Christina Spellerberg und Bankvorstand Norbert Scholtholt (r.).

Über die Auszeichnung freuten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler Pia Schwalenberg, Paula Dräger-Gillessen, Sünne Geurts, Emma-Noa Grebe, Konstantin Spyrou und Lars Rieger (v. l.). sowie die Jury Josef Breuer, Musiklehrerin Christina Spellerberg und Bankvorstand Norbert Scholtholt (r.).

All diese Voraussetzungen erfüllten Lars Rieger, Emma-Noa Grebe, Konstantin Spyrou, Paula Dräger-Gillessen, Sünne Geurts und Pia Schwalenberg, die an diesem Abend einen Pokal für ihre hervorragende, musikalische Leistung überreicht bekamen.

Musikalität, Technik, Ausstrahlung und Persönlichkeit

Die Jury bestand aus Christina Spellerberg, Musiklehrerin an der Gesamtschule, August Kreyenbrink, Dirigent der Kapelle Einklang, sowie Kirchenmusiker und Musikpädagoge Josef Breuer. „Sie werteten die Musikalität, Technik, Ausstrahlung und Persönlichkeit. Und genau das gibt dem Instrumentalwettbewerb die Ernsthaftigkeit und sorgt für eine faire Bewertung der Teilnehmer“, betonte Scholtholt, der im höchsten Maß der musikalischen Bewertung der Profis vertraue.

Unterstützt wird die „Junge Klassik“ seit Jahren von der Gesamtschule. Im Hintergrund sorgen Dekorateure, Beleuchter, Techniker, der Hausmeister dafür, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden kann. Die Stufe Q2 übernimmt die Bewirtung.  

Diese Zusammenarbeit zwischen Musikern und Schule bezeichnete Norbert Scholtholt nicht nur als einen infrastrukturellen Vorteil, sondern als einen echten Glücksfall. „Ich freue mich, dass wir als Volksbank mit der Gesamtschule in der Vergangenheit so intensiv und erfolgreich zusammenarbeiten durften. Ich bin mir sicher, dass wir dies in Zukunft weiterführen werden.“

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