Beim SC Berchum/Garenfeld wird im kommenden Spiel ein Stürmer ausfallen, den sein Trainer mit BVB-Stürmer Erling Haaland vergleicht. © dpa
Fußball

Berchum/Garenfeld muss auf „Typ Haaland“ verzichten – Hennens Personallage entspannt sich

Der SC Berchum/Garenfeld will gegen Lüdenscheid den dritten Sieg in Folge holen. Ein wichtiger Akteur fällt aber aus. Beim SC Hennen kehren dagegen Spieler zurück. In Ennepe soll der erste Sieg her.

Der SC Hennen möchte am sechsten Spieltag die ersten Punkte einfahren. Der SC Berchum/Garenfeld will dagegen an seine Erfolgsserie anknüpfen.

Landesliga 2

SC Berchum/Garenfeld – Rot-Weiß Lüdenscheid (3. Oktober, 15.30 Uhr, Waldstadion Garenfeld)

Da der SV Hüsten in der Vorwoche das Heimrecht getauscht hatte, bestreitet der SC Berchum/Garenfeld am Sonntag das dritte Heimspiel in Folge. Dieses soll nach Willen von Trainer Fabian Kampmann ähnlich erfolgreich sein wie die anderen Partien, die jeweils gewonnen werden konnten.

Allerdings wartet mit Rot-Weiß Lüdenscheid eine schwere Aufgabe auf die Kampmann-Elf: „Ich halte Lüdenscheid für ein bärenstarkes Team. Sie werden am Ende der Saison unter den ersten Fünf in der Tabelle landen“, prognostiziert der Coach.

Der Sportclub braucht sich auch nicht zu verstecken. Denn schließlich haben sie bereits sieben Punkte erspielt und damit einen Punkt mehr als die Lüdenscheider. Fehlen werden Kampmann zwei wichtige Stützen der Mannschaft.

„Mohamed El Gattas hat sich verletzt. Er wird uns sehr fehlen, denn er ist vom Gegner kaum zu händeln. Und Jerome Nickel wird ausfallen. Er ist im Sturm der Typ Haaland, der immer anspielbar ist“, beschreibt Kampmann seine beiden Ausfälle.

Bezirksliga 2

TuS Ennepe – SC Hennen (3. Oktober, 15 Uhr)

Immer noch ohne Punkte ist der SC Hennen in dieser Saison. Dies soll sich laut Trainer Marvin Horn im Auswärtsspiel beim TuS Ennepe ändern. „Wir wollen und müssen jetzt punkten“, gibt sich Horn kämpferisch.

Hoffnung schöpft er aus der Leistung bei der 2:4-Niederlage gegen Ligaprimus Kiersper SC. Und aus der Tatsache, dass sich die Personallage bessert. „Wir haben am Sonntag mehr Alternativen. Die Lage entspannt sich langsam“, so der Coach.

Ennepe schätzt er als guten Bezirksligisten ein, der mit Max Woitschig „einen super Neuner“ im Team hat. Horn gibt sich aber optimistisch: „Wir werden Ennepe mit unseren Mitteln schlagen können.“ Gespielt wird am Sonntag (3. Oktober) um 15.00 Uhr.

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