Askania: Lösung für einen Erhalt der Filiale noch im Sommer?

Schul- und Bürobedarf

Im Februar stellte die Askania GmbH einen Insolvenzantrag. Betroffen davon ist auch die Filiale an der Wilhelmstraße in Schwerte. Wie geht es hier weiter? Einkaufsleiter Stefan Günzerodt macht erste Andeutungen.

Schwerte

, 24.03.2021, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wie geht es weiter mit der Askania-Filiale in Schwerte?

Wie geht es weiter mit der Askania-Filiale in Schwerte? © Foto: Bernd Paulitschke

Noch geht in der Askania-Filiale an er Wilhelmstraße in Schwerte „Click&Meet“. Ab Montag (29.3.) ist damit wieder Schluss. In NRW greift aller Voraussicht nach die Corona-Notbremse. Die Inzidenz ist zu hoch. Ist das schon das Ende für die Filiale der insolventen Kette?

„Wir schließen unsere Läden nur, wenn es aufgrund der Corona-Verordnung so vorgegeben wird“, sagt Stefan Günzerodt, Einkaufsleiter bei der Askania GmbH.

Aber all diese Schließung hätten nichts mit dem Insolvenzverfahren zu tun.

Es stehen Gespräche mit Übernahme-Interessenten an

Es seien durchaus Interessenten vorhanden, die Askania übernehmen wollten. Mit denen würden in der kommenden Zeit Gespräche geführt, so Günzerodt. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir eine Lösung finden, dass ein Großteil der Märkte auch in Zukunft Bestand haben kann“, sagt Stefan Günzerodt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Standorte wie der Markt in Schwerte weiter existieren werden, sei recht groß. Idealerweise auch weiterhin unter dem Namen Askania. Eine Lösung vor Beginn des Schuljahres 2021/2022 sei angestrebt.

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