Auf diese Baustellen in Schwerte müssen Autofahrer achten

Verkehr

Schwerte ist ohnehin nicht gerade für seinen rollenden Verkehr bekannt - eher für Staus und Wartezeiten. Das wird sich in den kommenden Tagen noch verschlimmern, denn es stehen mehrere Baustellen an. Wir sagen wo und wann Autofahrer mit Behinderungen rechnen müssen.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz und Heiko Mühlbauer

, 13.10.2013, 07:24 Uhr / Lesedauer: 2 min
Seit Dienstag ist der Rosenweg auf Höhe der Einmündung in die Friedrich-Hegel-Straße halbseitig gesperrt. Die einspurige Verkehrsführung wird voraussichtlich bis 24. Oktober bleiben.

Seit Dienstag ist der Rosenweg auf Höhe der Einmündung in die Friedrich-Hegel-Straße halbseitig gesperrt. Die einspurige Verkehrsführung wird voraussichtlich bis 24. Oktober bleiben.

Zunächst wird die Fahrbahn zwischen Hellpothstraße und Wolfsgasse eine Woche lang eingeengt, wie Stadt-Pressesprecher Carsten Morgenthal mitteilt. Halbseitig gesperrt in Fahrtrichtung Ostentor-Kreuzung wird dieser Abschnitt dann von Montag bis Freitag, 21. bis 25. Oktober. Die Einfahrt vom Ostentor in die Ostenstraße ist in dieser Zeit nicht möglich. Der stadtauswärts fließende Verkehr wird dagegen als Einbahnstraße geführt. Grund sind Sanierungsarbeiten an der Straßendecke, die der Landesbetrieb Straßen NRW vornimmt.  

Halbseitig gesperrt wird die Lichtendorfer Straße von Montag bis Freitag, 4. bis 8. November, ab der Hausnummer 80 bis zur Einmündung in den Radweg. Grund sind Bohrungsarbeiten, mit denen der Landesbetrieb Straßen NRW den Bodenbelag kontrolliert. Das Bohrgerät wird die Straße halbseitig blockieren.  

Zudem soll ja eigentlich der Straßenbelag der Hörder Straße - auf Höhe der Eisenbahn-Unterführung sowie am Freischütz - erneuert werden. Wann hier tatsächlich gebaut wird, ist jedoch unklar. Der Starttermin wurde immer wieder verschoben, zuletzt verhinderte Regen den Beginn der Arbeiten.

 

Auf keinen Fall mehr in diesem Jahr erledigt wird dagegen die ebenfalls längst versprochene Deckensanierung auf der Sölder Straße am Gartencenter Pötschke. Wie lange Autofahrer dort noch wegen Straßenschäden mit Tempo 30 vorbeikriechen müssen, ist völlig offen. Denn für das nächste Jahr werden die Karten auf der Dringlichkeitsliste von Straßen NRW neu gemischt. „Ganz am Ende wird die Sölder Straße nicht stehen“, glaubte Hausendorf. Doch die veranschlagte halbe Million Euro sei für den Landesbetrieb viel Geld. Zumal es im Ruhrgebiet Straßen gebe, deren Zustand wesentlich schlechter sei: „Noch bin ich aber optimistisch.“

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