Ein neues Dach überdeckt die Innentreppe des City-Centers schon. Jetzt soll sie auch noch gegen seitlichen Schlagregen eine Schutzwand bekommen. Das planen (v.l.) Günther Kranhold, Eva Witter-Mante, Jens Seiffert, Assaf Schlender und Alfred Zabel.
Ein neues Dach überdeckt die Innentreppe des City-Centers schon. Jetzt soll sie auch noch gegen seitlichen Schlagregen eine Schutzwand bekommen. Das planen (v.l.) Günther Kranhold, Eva Witter-Mante, Jens Seiffert, Assaf Schlender und Alfred Zabel. © Reinhard Schmitz
Einkaufen in Schwerte

City-Center: Eigentümer haben viele Pläne – und: „Ein Bäcker wäre schön“

80er-Jahre-Charme raus, neue Geschäfte rein und wieder Kundenmagnet werden: Die Eigentümer wollen das City-Center voran bringen. Sie hörten auch, warum die frühere Tedi-Fläche noch leer ist.

Man mag es kaum glauben. Es gibt noch einen Schwarzweiß-Fernseher in der Stadt. Er wird regelmäßig eingeschaltet, fast jeden Tag leistet er noch seine Dienste. Ähnlich wie die Schwerter sich bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 an den Schaufenstern des Telecenters an der Hüsingstraße die Nasen vor den ersten Farbfernsehern plattdrückten, hat ihn der Parkhauswächter der Tiefgarage am City-Center stets im Blick. Tief versteckt in seiner Kabine unter dem Marktplatz.

Eigentümer planen neue Video-Überwachung auch für die Passage

Das City-Center gehört rund 20 Teil-Eigentümern

Der 80er-Jahre-Charme soll aus dem Gebäude vertrieben werden

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Redakteur
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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