Das war das Jahr 2020 in Schwerte: Über diese Themen hat die Stadt gesprochen

Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 ist vorbei. Wegen Corona war es anders als all die Jahre zuvor. Doch auch jenseits von Corona gab es viel zu berichten. Unser Jahresrückblick 2020.

Schwerte

, 04.01.2021, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das war das Jahr 2020 in Schwerte.

Das war das Jahr 2020 in Schwerte. © Klose (Grafik)

Es war ein seltsames Jahr 2020. Das Coronavirus hat so ziemlich alle Pläne durchkreuzt, die man haben konnte. Restaurants mussten gleich zweimal in den Lockdown gehen, Hotels hatten kaum Gäste, die Freizeitmöglichkeiten waren eingeschränkt. Konzerte konnten nicht stattfinden, Veranstaltungen wurden reihenweise abgesagt.

Doch die Absage des Welttheaters wollte Jörg Rost nicht einfach so hinnehmen. Als Alternative stellte er Ende August „Ne Runde um’n Block“ auf die Beine.

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Doch nicht allem machte Corona einen Strich durch die Rechnung. So entstand in diesem Jahr zum Beispiel ein Karnevalsschlager in Schwerte.

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Eine kuriose Geschichte gab es gleich zum Jahresanfang. Ein Affe auf einem Autodach. Was sich zunächst komisch anhört, hatte einen ernsten Hintergrund.

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Der Stadtteil Villigst konnte sich in diesem Jahr über eine neue Bäckerei freuen. Bäcker Becker eröffnete dort eine Filiale. Dort gibt es aber nicht nur Brötchen.

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Ein Thema, das viele Schwerter in diesem Jahr bewegt hat, war die Insolvenz der Firma Hoesch. 330 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

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Dramatisch war der Flugzeugabsturz auf dem Flugplatz Rheinermark. Der Pilot überlebte das Unglück nicht. Der Untersuchungsbericht zur Unfallursache offenbart Tragik.

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Der selbsternannte „Salzkönig“ von Schwerte sorgte in diesem Jahr für ein Großaufgebot der Polizei und den Einsatz eines Sondereinsatzkommandos. Er hatte sich in einem Wohnmobil verschanzt.

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Kurz vor Jahresende haben Politik und Stadt beschlossen: Das komplette Areal vom Schützenhof bis zum ehemaligen Gelände des Freizeit- und Allwetterbades wird neu gestaltet. Es sollen mehrere hundert neue Wohnungen entstehen.

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Ein Thema, das die Schwerter wohl noch länger beschäftigen wird: der Ausbau der B236. 2020 ist man endlich gestartet. Häufig sorgte die Baustelle schon für Staus.

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Zum Jahresende gab es in Schwerte noch einmal einen großen Aufreger. An der Hagener Straße wurden Bäume gefällt. Offenbar ohne, dass die Stadt davon wusste.

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