Dr. Friedrich Fiegenbaum empfiehlt Kranken regelmäßigen Sport

Herz-Monat

SCHWERTE „Das Herz ist wie eine Lokomotive. Wenn sie rumsteht, rostet sie ein, wenn man sie aber einmal ins Rollen gebracht hat, geht es immer einfacher.“ Mit diesem einfachen Vergleich schildert Chefarzt Dr. Friedrich Fiegenbaum, warum Sport so wichtig ist auch für herzkranke Menschen.

von Von Holger Bergmann

, 17.11.2009, 18:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sport kann nicht nur Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugen, sondern sie auch heilen, meinen (v.l.): Krankenhauschef Bernd Löser, Chefarzt Innere Medizin II Dr. Friedrich Fiegenbaum und Gesundheitstrainer Thomas Kämmerling.

Sport kann nicht nur Herz-Kreislauf-Problemen vorbeugen, sondern sie auch heilen, meinen (v.l.): Krankenhauschef Bernd Löser, Chefarzt Innere Medizin II Dr. Friedrich Fiegenbaum und Gesundheitstrainer Thomas Kämmerling.

Diese nachvollziehbare, aber im Bereich der Herz-Medizin eher neue Einstellung dem Gesundheitssport gegenüber will das Krankenhaus im Rahmen des bundesweiten Herz-Monats bekannter machen. Dazu hat sich das Krankenhaus die Mitarbeit des Sportmedizinischen Trainingszentrums Kämmerling gesichert. Am Donnerstag (19.11.) wird Dr. Friedrich Fiegenbaum um 18 Uhr in dem Trainingszentrum, Friedhofstraße 16/Bergische Straße 19, die Frage beantworten: „Ist Sport eine Schlüsseltherapie zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten?“. Am Freitag (20.11.) stellen sich Dr. Friedrich Fiegenbaum und Trainer Thomas Kämmerling von 10 bis 12 Uhr im Trainingszentrum den Fragen von Herz-Kreislauf-Patienten.

In den Augen von Thomas Kämmerling ist Sport eine Medizin, die nur richtig dosiert werden muss. „Selbst mit einer Herzkrankheit kann man mit 200 Watt auf einem Ergometer trainieren. Es kommt nur darauf an, die Pausen richtig zu setzen.“   Infos unter Tel. 202-122.

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