Filmfans feiern bunte Party im Gemeindehaus

18 Jahre Kino in Ergste

Auf einem E-Scooter fuhr Elias Passavanti, Macher und Moderator des Kinos in Ergste, auf die Bühne. Vor knapp 100 Zuschauern, die den Abend des 1. Aprils im aufwendig gestalteten Gemeindehaus St. Monika verbrachten, ließ er bei Sekt in gewohnt familiärer Atmosphäre mit zahlreichen Gästen die letzten 18 Jahre Revue passieren.

ERGSTE

von Christoph Gwisdeck

, 03.04.2016, 13:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.

Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.

Mit wenig Geld, ausgeliehenem Equipment und alter Heizung habe man „die Schlafstadt Ergste aufwecken“ wollen, berichteten die ersten Gäste und Gründer des Kinos' type='' href='http://www.kinoinergste.de/, Erich Pröpper und Eberhard Vickermann, an dem eigens für diesen Abend aufgebauten Tresen, hinter dem der Gastwirt Passavanti seine Gäste bewirtete. Beide waren „unglaublich stolz, dass Kino in Ergste lebt“, was nicht zuletzt der Verdienst des „damaligen Adjutanten mit Spaß an Technik“ Elias Passavanti und seines Teams sei.

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Kino Ergste feiert Volljährigkeit

Endlich volljährig: Das Ergster Kino feierte am Wochenende seinen 18. Vor knapp 100 Zuschauern, die den Abend des 1. Aprils im aufwendig gestalteten Gemeindehaus St. Monika verbrachten, ließ Moderator Elias Passavanti bei Sekt in gewohnt familiärer Atmosphäre mit zahlreichen Gästen die letzten 18 Jahre Revue passieren.
03.04.2016
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Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
Es gab etwas zu feiern: Das Kino Ergste hatte jetzt seinen 18. Geburtstag. Ein schöner Grund für Kino-Macher Elias Passavanti, die Geschichte der Filmstätte noch einmal von Anfang an zu erzählen.© Foto: Manuela Schwerte
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Die größten Hits der Filmgeschichte

Für ein Highlight sorgten die Künstler der Schwerter Operettenbühne, Gunther Gerke und Thorsten Bartke. Sie präsentierten zusammen mit Elias Passavanti in einem Video die größten Hits der Filmgeschichte. Von „Eye Of The Tiger“ bis zu „The Time Of My Life“ parodierten sie in stets wechselnden farbenfrohen Outfits in einem kleinen, von Passavanti gesteuerten Taxi, die Songs und ernteten laute Lacher vom Publikum. Am Tresen sprachen sie gemeinsam über ihren Dreh zu einem Werbespot für Edeka Patzer, den sie anschließend live performten, und stellten Pläne für eine weitere Zusammenarbeit vor.

Rückblick auf emotionale Momente

Das Eröffnungsvideo mit Vertretern der Schwerter Presse und Passavanti als James Bond, die humorvolle Werbespotparodie, in der Heinrich Böckelühr und Olaf Bachmann mitwirkten, und Ines und Tim Stegemann, die mit emotionalen Videos einen Rückblick auf den Heiratsantrag vor zwei Jahren im Kino Ergste und ihre Trauung warfen, sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Abgerundet wurde der Abend mit selbst komponierten Songs der jungen Iserlohner Band „Safe by Sound“, die Anfang des Jahres den 2. Platz beim Ersten Dortmunder Song-Slam belegt hatten und bereits letztes Jahr im Open-Air-Kino Ergste aufgetreten waren.

Mit Passavantis Wunsch, auch in zwei Jahren einen angemessenen 20. Geburtstag feiern zu können, und der französischen Komödie „Nur eine Stunde Ruhe!“, endete der ereignisreiche Abend, dem hoffentlich viele weitere Kinoabende in Ergste folgen werden. 

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