Der Rettungshubschrauber Christoph 8 wurde nach dem Verkehrsunfall angefordert (Symbolbild). © Bernd Paulitschke
Feuerwehr Schwerte

Fünf Verletzte auf Autobahn: Feuerwehr fordert Rettungshubschrauber an

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntagnachmittag (1.8.) auf der Autobahn A1. Kurz vor dem Westhofener Kreuz waren ein Toyota und ein Nissan in einen Zusammenstoß verwickelt.

Die Feuerwehren eilten aus Schwerte und Hagen zur Unfallstelle. In der Luft knatterte der Rettungshubschrauber Christoph 8, der zusätzlich angefordert worden war. Am Sonntag (1.8.) um 14.44 Uhr – so war aus der Leitstelle der Autobahnpolizei beim Polizeipräsidium Dortmund zu erfahren – war es auf der Autobahn A1 zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zwei Fahrzeuge, die in Richtung Bremen unterwegs waren, waren kurz vor dem Westhofener Kreuz zusammengestoßen. Beteiligt waren den Angaben zufolge ein Toyota aus Soest und ein Nissan aus Wuppertal. Eines der Autos habe staubedingt abbremsen müssen, das andere sei dann aufgefahren.

Die Schwerter Feuerwehr traf zuerst an der Unfallstelle ein

Zu dem Einsatzort, der kurz vor der Stadtgrenze liegt, wurden zwei Fahrzeuge der Schwerter Feuerwehr und drei Wagen ihrer Kollegen aus Hagen alarmiert. Weil die Schwerter zuerst eintrafen und feststellten, dass keine Unterstützung nötig war, konnten sie die Löschfahrzeuge aus Hagen wieder umkehren lassen. Es blieb nur der Rettungsdienst, der mit vereinten Kräften die insgesamt fünf Insassen auf Krankenhäuser in Hagen und Schwerte verteilen konnte. Wie die Polizei mitteilt, schienen die Personen vor Ort aber nicht schwer verletzt zu sein. Der Rettungshubschrauber konnte, ohne zu landen, wieder abdrehen.

Nach dem Unfall musste die Richtungsfahrbahn nach Bremen zeitweise gesperrt werden. Glücklicherweise stand in diesem Bereich im Westhofener Kreuz aber als Ausweichstrecke die Parallelfahrbahn zur Verfügung, über die der Verkehr abgeleitet werden konnte.

Über den Autor
Redaktion Schwerte
Reinhard Schmitz, in Schwerte geboren, schrieb und fotografierte schon während des Studiums für die Ruhr Nachrichten. Seit 1991 ist er als Redakteur in seiner Heimatstadt im Einsatz und begeistert, dass es dort immer noch Neues zu entdecken gibt.
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Reinhard Schmitz

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