Glaskubus empfängt die Freischütz-Gäste

Neu gestaltet

Verzinkte Bautür statt Haupteingang. Ein Stapel Styropor statt der Treppenstufen in den Freischütz. Aber nur bis Gründonnerstag. Dann soll der Empfangsbereich des Waldrestaurants samt angrenzender Bauernstube neu gestaltet sein.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 11.04.2011, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Einen neuen Haupteingang mit gläsernem Windfang lässt Geschäftsführer Jörg Prüser an seinem Freischütz errichten. Auch die angrenzende Bauernstube wird neuer und lichter gestaltet.

Einen neuen Haupteingang mit gläsernem Windfang lässt Geschäftsführer Jörg Prüser an seinem Freischütz errichten. Auch die angrenzende Bauernstube wird neuer und lichter gestaltet.

Unterstrichen wird diese von einer modernisierten Inneneinrichtung. Der Verzicht auf abgehängte Holzelemente lässt die Deckenhöhe wesentlich angenehmer erscheinen. „Den Horn’schen Schatz haben wir darunter nicht gefunden“, spielt Prüser auf seinen bekanntesten Vorgänger an. Dafür aber eine schon raschelnde Dose Katzenfutter mit Ablaufdatum 1994 und sagenhafte 2,50 D-Mark. Kein wesentlicher Beitrag zu dem Umbau, den sich der Freischütz knapp 200.000 Euro kosten lässt.Dafür erhält die Bauernstube aber auch noch eine längere Theke. Eine neue Bestuhlung. Und einen Linoleum-Fußboden in dunkler Eiche-Optik „Montana“. Damit die Raucher eine gemütliche Umgebung finden. Derzeit paffen sie vor der Tür. 

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