Heimatabend mit bewegten Oden auf die Ruhrstadt

Erinnerungen

SCHWERTE Historische Filme rund um St. Viktor, Oden auf die Ruhrstadt, bodenständige Küche: Das Rezept stimmte für einen gelungenen 2. Schwerter Heimatabend. Gut 150 Besucher ließen Gottschalks „Wetten dass...“ ausgeschaltet, um sich in der Rohrmeisterei von „Schwerte in bewegten Bildern“ verzaubern zu lassen.

von Von Reinhard Schmitz

, 04.10.2009, 14:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Umlagert waren die Töpfe mit "Oma Ullas Kartoffelsuppe" und "Westfälischem Blindhuhn" in der Pause.

Umlagert waren die Töpfe mit "Oma Ullas Kartoffelsuppe" und "Westfälischem Blindhuhn" in der Pause.

Für die Pause hatte die Rohrmeisterei-Küche natürlich heimische Spezialitäten vorbereitet. „Oma Ullas Kartoffelsuppe“ und „Westfälisches Blindhuhn“ nach Originalrezepten der Hausfrauenbund-Vorsitzenden Ursula Ackermann dampften in den stets umlagerten Töpfen. Appetit auf mehr machte dazu das Original Ruhrtaler-Moritatentrio „Heimatscholle“ (vorwiegend festkochend) mit Hymnen wie „An der Ruhr-Riviera“ oder dem „Schwaierter Pannekaukenlied“.

Die Reibekuchen empfahlen sich auf diese Weise als ein heißer Kandidat für den nächsten Rezeptwettbewerb, mit dem Rohrmeisterei-Chef Tobias Bäcker die Heimatabend-Reihe im Frühjahr fortsetzen möchte.

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