Hilfe bei der Erziehung

Beratungsangebot

Erziehung. Ein einfaches Wort, viele Fallstricke. Jedes Alter birgt neue Probleme und erfordert neue Strategien. Viele Familien sind aber damit überfordert. Das führt zu Problemen, oft droht die Eskalation. Um das zu verhindern, bieten unterschiedliche Organisationen hilfreiche Beratungen an.

SCHWERTE

von Von Tobias Nordmann

, 29.04.2011, 00:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Damit Erziehung und Zusammenleben funktionieren, bieten Beratungsstellen ihre Unterstützung an.

Damit Erziehung und Zusammenleben funktionieren, bieten Beratungsstellen ihre Unterstützung an.

Zwar handelt es sich beim Angebot der Diakonie nicht um eine spezielle Erziehungs-, sondern um eine grundsätzliche psychologische Beratung. Dennoch umfasst der Bereich mittlerweile rund 70 Prozent der Arbeit. Dabei kommen sowohl Eltern als auch Kinder zu den Psychologen und Sozialarbeitern. „Eltern stellen oft Fragen zur Erziehung oder fordern Hilfe bei schulischen und psychischen Problemen.“ In den Beratungen mit Kindern und Jugendlichen geht es verstärkt um Schwierigkeiten mit Vater und Mutter.

Beratungsgespräche und Soforthilfen in Erziehungsfragen bietet das Schwerter Jugendamt an. „Bei uns ist immer jemand vor Ort und kümmert sich um die Sorgen und Nöte der Eltern und Kinder“, so Sozialpädagogin Jasmin Leuthner-Beller. Viele Gespräche beschäftigen sich mit Fragen und Problemen zur Pubertät. Aber auch bei auftretenden Schwierigkeiten im Kindesalter oder Suizidgedanken bieten die Mitarbeiter des Jugendamts Hilfestellungen an.

  • Diakonie: Immer donnerstags von 15 bis 18 Uhr bietet die Diakonie eine offene Beratungssprechstunde an. Weitere Infos zum Beratungsangebot gibt es unter Tel. 93 70  70.
  • Jugendamt: Informationen zum Beratungsangebot erhalten Eltern und Kinder unter Tel. 104-0.
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