Konzert im Gedenken an Klaus "Klocky" Klockenhoff

In der Rohrmeisterei

Auf seinem Stuhl auf der Bühne stand ein Bild, über die Leinwand flimmerten Dias aus seinem Leben. Nur die markante Stimme von Klaus "Klocky" Klockenhoff war nicht zu hören - Freunde und Weggefährten haben mit einem Konzertabend Abschied genommen.

SCHWERTE

von Von Heiko Mühlbauer

, 07.10.2011, 18:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Im Hintergrund auf Dias war Klaus Klockenhoff den ganzen Abend über präsent - hier Klockys letzte Band Sam Spade & the Bangers.

Im Hintergrund auf Dias war Klaus Klockenhoff den ganzen Abend über präsent - hier Klockys letzte Band Sam Spade & the Bangers.

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Abschiedskonzert für "Klocky" Klockenhoff

Zahlreiche musikalische Weggefährten und Freunde haben am Donnerstagabend in der Rohrmeisterei Abschied von Klaus "Klocky" Klockenhoff genommen, der Ende September gestorben war.
07.10.2011
/
Freunde haben in der Rohrmeisterei ein Konzert für den verstorbenen Klocky gegeben.© Foto: Bernd Paulitschke
Rund 200 Gäste füllten den Saal.© Foto: Bernd Paulitschke
Wolfgang Brust und Sevgi Kahraman-Brust präsentierten ein türkisches Lied.© Foto: Bernd Paulitschke
Im Hintergrund auf Dias war Klaus Klockenhoff den ganzen Abend über präsent.© Foto: Bernd Paulitschke
Klockys letzte Band Sam Spade the Bangers betrat als erste Gruppe die Bühne.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Basement Bluesband mit Daniel Engelmann als Sänger.© Foto: Bernd Paulitschke
Freunde geben ein Konzert für den verstorbenen Klocky, ab 20 Uhr, Rohrmeisterei© Foto: Bernd Paulitschke
Das Programm dauerte rund zweieinhalb Stunden.© Foto: Bernd Paulitschke
Freunde geben ein Konzert für den verstorbenen Klocky, ab 20 Uhr, Rohrmeisterei© Foto: Bernd Paulitschke
Gitarrist Dirk Edelhoff ließ Gary Moore aufleben.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Lennerockers waren auch mit am Start.© Foto: Bernd Paulitschke
Markus Rill aus München, der eigentlich für diesen Abend gebucht war und zuvor sein Set spielte, hatte angesichts der nachfolgenden Trauerfeier einen schweren Stand.© Foto: Bernd Paulitschke
Markus Rill aus München gemeinsam mit Chris Kramer.© Foto: Bernd Paulitschke
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Eigentlich hatte Klocky gemeinsam mit seinem Partner Ralle Siewert in der Reihe „Rohrmeisterei unplugged“ an jenem Abend in der Rohrmeisterei sein Set spielen sollen. Das übernahmen nun die Kollegen. Von Kaya bis Champagne und Reefer, von der Basement Blues Band bis zu Sam Spade – alle Bands, bei denen Klocky in den vergangenen 40 Jahren aktiv war, gaben sich ein Stelldichein.

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Abschiedskonzert für "Klocky" Klockenhoff

Zahlreiche musikalische Weggefährten und Freunde haben am Donnerstagabend in der Rohrmeisterei Abschied von Klaus "Klocky" Klockenhoff genommen, der Ende September gestorben war.
07.10.2011
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Freunde haben in der Rohrmeisterei ein Konzert für den verstorbenen Klocky gegeben.© Foto: Bernd Paulitschke
Rund 200 Gäste füllten den Saal.© Foto: Bernd Paulitschke
Wolfgang Brust und Sevgi Kahraman-Brust präsentierten ein türkisches Lied.© Foto: Bernd Paulitschke
Im Hintergrund auf Dias war Klaus Klockenhoff den ganzen Abend über präsent.© Foto: Bernd Paulitschke
Klockys letzte Band Sam Spade the Bangers betrat als erste Gruppe die Bühne.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Basement Bluesband mit Daniel Engelmann als Sänger.© Foto: Bernd Paulitschke
Freunde geben ein Konzert für den verstorbenen Klocky, ab 20 Uhr, Rohrmeisterei© Foto: Bernd Paulitschke
Das Programm dauerte rund zweieinhalb Stunden.© Foto: Bernd Paulitschke
Freunde geben ein Konzert für den verstorbenen Klocky, ab 20 Uhr, Rohrmeisterei© Foto: Bernd Paulitschke
Gitarrist Dirk Edelhoff ließ Gary Moore aufleben.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Lennerockers waren auch mit am Start.© Foto: Bernd Paulitschke
Markus Rill aus München, der eigentlich für diesen Abend gebucht war und zuvor sein Set spielte, hatte angesichts der nachfolgenden Trauerfeier einen schweren Stand.© Foto: Bernd Paulitschke
Markus Rill aus München gemeinsam mit Chris Kramer.© Foto: Bernd Paulitschke
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Auf dem Programm standen nicht nur Balladen, sondern auch kerniger Rock’n‘Roll. „Klocky war schließlich ein lustiger Typ“, betonte Harp-Spieler Chris Kramer, der durch den Abend führte.

Ralle Siewert trug eine von Klocky verfasste Geschichte vor, die ein wenig programmatisch für den Abend war. Ein Traum vom Rock‘n‘Roll-Himmel, in dem alle Rockstars warten und nicht proben können, weil sie seit Jahren auf Keith Richards warten. Nun ist Klocky auch vor dem Rolling-Stones-Urgestein dort gelandet, mutmaßten zumindest die Freunde. „Und er wird sich schon gut eingerichtet haben“, war sich Kramer und mit ihm die rund 200 Gäste in der Halle drei der Rohrmeisterei sicher. Besonders stimmungsvoll auch das Schlussbild: Alle Akteure spielten und sangen „You can‘t always get what you want“ und rundeten so ab, was mit der Dia-Show begonnen hatte.  

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