Kuhbar-Manufaktur musste neues Grundstück finden

Altlasten-Verdacht

Methangas hätte in den Keller fließen können: Wegen Altlasten-Verdachts konnte der Technopark sein Grundstück an der Lohbach-/Ostberger Straße nicht wie ursprünglich geplant für die Kuhbar-Manufaktur verkaufen.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 05.04.2011, 00:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Vermessungspfähle und Bauschild für die Kuhbar-Manufaktur waren auf dem Technopark-Grundstück an der Ostberger Straße bereits aufgestellt, bevor es wegen Altlasten-Verdachts gegen den jetzigen Bauplatz an der Konrad-Zuse-Straße getauscht wurde.

Vermessungspfähle und Bauschild für die Kuhbar-Manufaktur waren auf dem Technopark-Grundstück an der Ostberger Straße bereits aufgestellt, bevor es wegen Altlasten-Verdachts gegen den jetzigen Bauplatz an der Konrad-Zuse-Straße getauscht wurde.

Proben zu nehmen, verhinderte im November/Dezember des vergangenen Jahres der harte Wintereinbruch. „Das ging nur bei fünf Grad plus“, erklärt von Tessin. Aber die konnten nicht abgewartet werden, um die Zeitpläne für die Eis-Manufaktur nicht noch mehr zu bremsen: „Wir hatten einen wahnsinnigen Zeitdruck.“Deshalb musste schnell ein Ersatzgrundstück gefunden werden. Nachdem das Nattland ausschied, wurde man sich bei der Fläche an der Konrad-Zuse-Straße einig. Mit 2602 Quadratmetern ist sie sogar noch rund 800 Quadratmeter größer als das Grundstück an der Lohbachstraße. Das soll im Frühjahr gründlich untersucht werden.

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