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Lehmhaus-Bewohner verpflegen Radfahrer

So ein Andrang herrschte noch nie vor dem sonst eher stillen Lehmhaus am Meinerweg. 748 Radfahrer steuerten gestern auf ihrer Querfeldein-Tour die Einrichtung der Diakonie an, in der erwachsene Menschen mit Intelligenzminderung leben. Gemeinsam mit den Organisatoren versorgten sie ihre Besucher am Verpflegungsstand.
17.01.2016
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Einrichtungsleiterin Martina Steuber-Bodemer wies den Radfahrern am Meinerweg den Weg auf die kleine Rampe zum Lehmhaus.© Foto: Reinhard Schmitz
Von Schnee und Kälte ließen sich die Radfahrer nicht stoppen, die in immer neuen Grüppchen den Meinerweg hinaufkamen.© Foto: Reinhard Schmitz
Fast ist die Verpflegungsstation am Lehmhaus erreicht.© Foto: Reinhard Schmitz
Von Matsch besprenkelt waren die Rucksäcke der Radfahrer.© Foto: Reinhard Schmitz
Ines Arndt (l.) aus Werne und Ute Pankoke aus Unna sind jedes Wochenende auf Radtouren unterwegs, nächstes Mal in Waltrop.© Foto: Reinhard Schmitz
Hart im Nehmen waren die Fahrer, aber auch ihre Räder.© Foto: Reinhard Schmitz
Das Rad geparkt und ab zur Verpflegungsstation am Lehmhaus Meinerweg, wo ein ständiges Kommen und Gehen herrschte.© Foto: Reinhard Schmitz
Matti (12) und Finn (11), die am Morgen schon beim Aufbau des Verpflegungszeltes geholten hatten, schleppten später unentwegt Nachschub aus dem Lehmhaus herbei.© Foto: Reinhard Schmitz
Mit Musliriegeln, Bananen, Schmalzstullen und anderen Leckereien wurden die Radler am Verpflegungsstand verwöhnt.© Foto: Reinhard Schmitz
Von Kälte und Matsch ließen sich die Radler nicht den Spaß verderben.© Foto: Reinhard Schmitz
Stets umlagert war der Verpflegungsstand vor dem Lehmhaus am Meinerweg.© Foto: Reinhard Schmitz
Felix (14) stempelte vor dem Lehmhaus am Meinerweg die Teilnehmerkarten ab, die er teilweise auch hilfsbereit aus den becklekerten Rucksäcken zog.© Foto: Reinhard Schmitz
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