Lothar "Baas" Meißgeier wird 80 Jahre alt

Westhofens Ortsheimatpfleger

Ein Westhofener Urgestein. Das denkt auf Anhieb jeder, der Lothar Meißgeier zuhört, wenn er mit jeder Menge Sachkenntnis und viel Liebe über seinen Stadtteil berichtet. Die Geschichten jeder Straße und jedes Hauses scheint er in allen Details zu kennen – auch auf Plattdeutsch. Hier können Sie reinhören.

WESTHOFEN

, 02.08.2014, 07:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
In seinem Archiv sammelt Lothar Meißgeier fast alles über den Stadtteil - auch viele alte Fotografien.

In seinem Archiv sammelt Lothar Meißgeier fast alles über den Stadtteil - auch viele alte Fotografien.

„Ich muss wirklich Danke sagen an meine Frau, sie hat oft zurückgesteckt für meine Hobbys“, wiederholt er heute immer wieder. Vor allem war es die Heimatforschung, die Meißgeier „schon immer“ in ihren Bann zog. Mit dem Fotoapparat zog er durch sein Westhofen: „Für alles, was einmal nicht mehr da ist.“ Es gab kein Abrisshaus, in dem er sich nicht auf der Suche nach vergessenen Dokumenten machte: „Manchmal sah ich hinterher aus wie ein Bergmann.“ Egal, wenn einmal mehr wertvolle Schriftstücke sichergestellt werden konnten. Für die Ruhr Nachrichten hat Lothar Meißgeier ein wenig auf Plattdeutsch gelesen. Und erklärt, was es bedeutet:

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