Mordversuch in Westhofen: Geliebte glaubt an Unschuld des Angeklagten

SCHWERTE Die Geliebte glaubt an seine Unschuld. Im Prozess gegen Stephan W. um den Mordversuch an der Ehefrau, kam jetzt die Frau zu Wort, für die der Angeklagte nach Ansicht der Staatsanwaltschaft seine Frau aus dem Weg räumen wollte.

von Von Reinhard Schmitz

, 12.03.2009, 12:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mordversuch in Westhofen: Geliebte glaubt an Unschuld des Angeklagten

Der Angeklagte schweigt bislang zu den Vorwürfen.

Der neuen Geliebten erzählte er, dass er in Hongkong lebe und deshalb nur selten zu Besuch sein könne. Die Zeugin erklärte. "Den Teil von ihm, den ich kenne, liebe ich immer noch." Zu Weihnachten schickte sie ihm sogar ein Päckchen ins Gefängnis. Der 41-Jährige W. soll eine Frau am 6. Juni 2008 mit einem stumpfen Gegenstand schwer am Kopf verletzt haben. Damit wollte er frei für seine Geliebte sein, glaubt die Staatsanwaltschaft. 

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