Seit mehr als drei Jahren lebt die Familie Durani nun in Schwerte. Ärger mit den Behörden haben sie immer noch. © Klara Loser
Deutsche Botschaft

Ortskraft aus Afghanistan: Trotz Morddrohung kein Visum für heutigen Schwerter

Dreizehn Jahre arbeitete er für die deutsche Botschaft. Als es darauf ankam, fühlte sich Mohammad Amin Durani im Stich gelassen. Immer noch kämpft der heutige Schwerter um seinen Status.

Im Zeitraum zwischen 2012 und 2016 stellten laut Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge 1865 afghanische Ortskräfte sogenannte Gefährdungsanzeigen bei ihren Vorgesetzten. Einer dieser Antragsteller war Mohammad Amin Durani. Seiner gehört zu den 1078 abgelehnten Anträgen. Dabei habe er Morddrohungen von den Taliban erhalten.

Drohungen durch die Taliban

Die Suche nach Sicherheit

Aufnahmeverfahren für Afghanische Ortskräfte

Flucht aus Afghanistan

Wieder Probleme mit den Behörden

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