Pachterhöhung für Kleingärtner ist vom Tisch

Haushalt

Eine Pachterhöhung für Kleingärtner in städtischen Anlagen ist vom Tisch. Wenn der Rat am 28. November das Konzept zur Haushaltssanierung fortschreibt, findet sich da nur eine einzige neue Sparmaßnahme. Und die ist eigentlich eine Einnahmeverbesserung.

SCHWERTE

von Von Heiko Mühlbauer

, 16.11.2012, 15:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kleingärtner in städtischen Anlagen - wie hier in der Amsel - können aufatmen: Die Pacht wird nicht erhöht.

Kleingärtner in städtischen Anlagen - wie hier in der Amsel - können aufatmen: Die Pacht wird nicht erhöht.

Gute Nachrichten für Schrebergärtner: Man sei ohne die einst angedachte Pachterhöhung ausgekommen, so Kämmerer Peter Schubert. Es zeichnete sich auch ab, dass es schwierig würde, für diese Maßnahme eine politische Mehrheit zu finden.Über 200.000 Euro Mehreinnahmen Angstrebt wird allerdings eine Erhöhung der Provision für Bürgschaften, die die Stadt einst für ihre Tochterfirmen geleistet hatte. Das bringt im nächsten Jahr 203.800 Euro. Da einige Darlehen aber bald auslaufen, werden diese Einnahmen von Jahr zu Jahr weniger. In den neuen Haushaltssanierungsplan wurden vor allem neue Zahlen eingepflegt. Mit aktuellen Steuerschätzungen und den Erhöhungen von Kreisumlage und der Verringerung der Schlüsselzuweisung haben sich zwar die Rahmenbedingungen geändert. Im Sparkonzept bleibt man aber bei den bereits im Juni verabschiedeten Maßnahmen.Nutzungsgebühr für Sportanlagen Zu denen gehören unter anderem die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer sowie die Einführung von Nutzungsentgelten für Sportanlagen.  

Lesen Sie jetzt