Postkartenrätsel: Wie heißt dieses Gebäude?

Gewinnspiel - Mit Auflösung

Straßen und Plätze in Schwerte verändern ihr Gesicht. Postkartensammler Rudolf Kassel hat schöne Beispiele herausgesucht, die wir in einer Serie zeigen. Rätseln Sie mit, wo die Motive einst entstanden sind. Unter den richtigen Lösungen verlosen wir jeden Tag drei besondere Auszeichnungen.

SCHWERTE

18.01.2016, 18:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der mehrfach umgebaute Bahnhofsvorplatz präsentierte sich auf dieser Karten von 1920 noch in seinem ursprünglichen Zustand. Eine Vielzahl von Gärten prägt den Bereich, wo sich derzeit noch der Busbahnhof befindet.

Der mehrfach umgebaute Bahnhofsvorplatz präsentierte sich auf dieser Karten von 1920 noch in seinem ursprünglichen Zustand. Eine Vielzahl von Gärten prägt den Bereich, wo sich derzeit noch der Busbahnhof befindet.

Für unser heutiges Rätsel hat uns Frank Wiedenbruch eine Postkarte aus dem Jahre 1920 aus seiner Sammlung herausgesucht. Sie zeigt ein Gebäude, das selbst der eingefleischteste Autofahrer kennen müsste. Wie heißt es?

Die Auflösung des Rätsels von Samstag:

 Damals | Heute

 

Die alte Ansichtskarte aus dem Jahre 1910 zeigte die heutige Praelstraße, die Brückstraße und Ostenstraße verbindet. Ausgesprochen wird der Name, der an eine mittelalterliche Kaufmannsfamilie erinnert, übrigens mit Dehnungs-E wie bei Soest. „Im 19. Jahrhundert hieß sie Klewitzgässchen, anschließend Hellpothgasse und seit 1996 Praelstraße“, wusste Hans Günter Kaup. Und verriet schmunzelnd: „Das habe ich nachgelesen. Es gibt so viele schöne Bücher über Schwerte.“

Für Lothar Friese, der als früherer Briefträger fast alle Winkel kennt, war es sogar das bisher schwerste Rätsel: „Erkannt habe ich es an Landmann.“ So hieß der Gartengeräte-Handel, der früher im Haus der Schwerter Tafel zu finden war.

Die drei Schlüsselbänder „Schwerter Junge“ oder „Schwerter Mädel“ haben gewonnen:

  • Martin Fischer
  • Hans Günter Kaup
  • Hans Witt

Die Auflösung des Rätsels von Freitag:

 Damals | Heute

 

Die Einkaufspassage, die von der Bahnhofstraße zum Sennigsweg führt, haben viele auf der historischen Werbung des früheren Schuhhauses Blischke erkannt. Am schnellsten Thomas Müller, der schon um 4.57 Uhr (!) per E-Mail die richtige Lösung übermittelte.

Am leichtesten fiel sie Kai Hesse. „Meine Großmutter war genau diese Frau Blischke“, berichtete er. In ihrem Geschäft an der für die 60er-Jahre todschicken „Postpassage“ – wie sie viele nannten – verkaufte sie auf zwei Ebenen. Manche erinnern sich noch an die Wendeltreppe, die auch später noch lange ins Untergeschoss führte.

„Erst Blischke, dann Elektro Peters, dann so´n Telefonladen und jetzt Bäckerei Sondermann“, konnte Karl-Heinz Krause die Nutzungen sogar in Reihenfolge aufzählen.

Die drei Schlüsselbänder „Schwerter Junge“ oder „Schwerter Mädel“ haben gewonnen:

  • Ingeborg Heubaum
  • Asil Khadra
  • Thomas Müller

 

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