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Premiere von "Hallöchen aus Ergste 2"

Die humorvolle Heimat-Doku "Hallöchen aus Ergste" hatte am Samstag Weltpremiere in Ergste.
17.02.2019
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Das "Kino in Ergste" drehte in Eigenproduktion Werbespots für die örtliche Wirtschaft, hier bei Edeka Patzer.© Reinhard Schmitz
Gas geben musste Filmreporter Gunther Gerke, um Fotografin Manuela Schwerte bei ihrer Sonntagsrunde über die Fußballplätze zu folgen.© Reinhard Schmitz
Es war schon fast Mitternacht, als sich die Mitwirkenden und Macher des Films "Hallöchen aus Ergste 2" nach der Premiere zum Gruppenfoto aufstellten.© Reinhard Schmitz
Der ehrenamtliche Moderator Jörg Przystow (M.) interviewte bei der Premierenfeier die Filmemacher Elias Passavanti (l.) und Gunther Gerke (r.)© Reinhard Schmitz
Was live nur jeweils 31 Gäste erleben, konnten im Film gleich gut 250 Besucher: "Hallöchen aus Ergste 2" gab auch einen Einblick in die Schwerter Operettenbühne, das wohl kleinste Theater der Welt im Wohnhaus von Gunther Gerke.© Reinhard Schmitz
Begeisterten Applaus spendeten die Premierenbesucher des Films "Hallöchen aus Ergste 2" am Ende des (mit Pause) vierstündigen Abends.© Reinhard Schmitz
30 Jahre lang Knastkleidung tragen mussten Gunther Gerke (vorn) und Elias Passavanti für ihre Graffiti-Sprüherei in Ergste.© Reinhard Schmitz
Mit zwei Feilen aus dem Marmeladenglas versuchten Elias Passavanti (l.) und Gunther Gerke, die Zellengitter durchzusägen.© Reinhard Schmitz
Gelungener Klamauk: Die Schwerter Zeitung berichtete über das überharte Urteil für die Graffiti-Sprayer Gunther Gerke und Elias Passavanti.© Reinhard Schmitz
Mit Polizeidackel Anton machte sich Gendarm Jörg Przystow auf die Verbrecherjagd.© Reinhard Schmitz
Die langerwartete Doku-Fortsetzung "Hallöchen aus Ergste 2" feierte ihre Premiere im Gemeindezentrum St. Monika.© Reinhard Schmitz
Als Kiepenkerl führt Friedrich-Wilhelm Vogt (l.) den Reporter Gunther Gerke durch seinen Bierhof.© Reinhard Schmitz
Reporter Gunther Gerke erfuhr auch, warum es in Ergste eine Schwarzwaldstube gibt.© Reinhard Schmitz
Spannender Moment: Nicht einmal die Mitwirkenden hatten vor der Premiere Szenen aus "Hallöchen von Ergste" gesehen.© Foto: Reinhard Schmitz