Schüler haben sich über Ausbildung informiert

Börse in der Rohrmeisterei

Anlagenmechaniker, Bankkauffrau, Altenpfleger oder doch eine Karriere bei der Feuerwehr? Ein breites Angebot möglicher Ausbildungsbetriebe hat sich am Donnerstag bei der Ausbildungsbörse in der Rohrmeisterei präsentiert.

SCHWERTE

von Von Stephan Teine

, 13.10.2011, 19:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Selber machen und ausprobieren - ein ganz wichtiger Aspekt bei der Ausbildungsbörse in der Rohrmeisterei.

Selber machen und ausprobieren - ein ganz wichtiger Aspekt bei der Ausbildungsbörse in der Rohrmeisterei.

Und wofür interessierten sich die Jugendlichen am meisten? „Wieviel man verdient und wie lange die Ausbildung dauert“, meinen sie grinsend. Der Inhalt der Ausbildung und der eigentliche Beruf komme erst danach. „Die vielen Berufsbilder werden immer unübersichtlicher“, sagt Gisela Mendel, die die fünfte Auflage der Ausbildungsbörse in Schwerte mitorganisiert hat. „Deswegen haben Jugendliche zunehmend Probleme, sich über eine mögliche Ausbildung zu informieren.“ Früher habe es weniger Berufe gegeben. Auf der anderen Seite beklagen die Unternehmen, dass sich nicht genügend potenzielle Auszubildende bewerben.

Mendel ist klar, dass der Erfolg so einer Veranstaltung nur sehr schwer zu bemessen ist. Wenn nur ein paar der Jugendlichen eine Idee für ihre berufliche Zukunft mitnähmen, habe sich der Aufwand schon gelohnt, findet sie. Gleichzeitig werden nach der Börse aber auch die Aussteller befragt, wie sie mit der Börse zufrieden sind. „Daran orientieren wir uns dann und überlegen, was wir beim nächsten Mal besser machen können“, so Mendel.

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