Schwerter Gesamtschüler beschäftigten sich mit dem Thema Licht im Straßenverkehr

Verkehrserziehung

Wie sehe ich in der dunklen Jahreszeit andere, wie können mich Autofahrer erkennen? Die Fünftklässler der Gesamtschule Gänsewinkel testeten dies bei einer besonderen Ausstellung.

Schwerte

, 08.12.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schwerter Gesamtschüler beschäftigten sich mit dem Thema Licht im Straßenverkehr

Alexander Czapla erklärt Kindern der Gesamtschule Gänsewinkel, wie man im Winter von Autofahrern besser gesehen wird. © Felix Mühlbauer

Schlicht „Licht“ heißt die Ausstellung mit der die Arbeitsgemeinschaft, fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW (kurz: AGFS) bei den fünften Klassen der Gesamtschule Gänsewinkel am Mittwoch zu Besuch war.

Bessereres Verständnis für Sicherheit

Die Schüler lernten an vier verschiedenen Stationen die unterschiedlichen Perspektiven von Beleuchtung und reflektierenden Materialien kennen. Ziel war es bei den Schülerinnen und Schülern ein besseres Verständnis für die Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu wecken. Jede Station bedient einen unterschiedlichen Themenbereich rund um die Sicherheit und Beleuchtung von Radfahrern im Straßenverkehr.

Reparaturtricks zur Selbsthilfe

Alexander Czapla von der Arbeitsgemeinschaft zeigte den Schülern nicht nur, wie man als Radler im Straßenverkehr gut sichtbar ist. Er gab ihnen auch ein paar Reparaturtricks mit auf den Weg. Das Herzstück der Wanderausstellung war die sogenannte „Black Box“. Dabei konnten die Schüler selbst auf einem fest montierten Fahrrad eine abendliche Verkehrsszene simulieren.

Die AGFS ist jedes Jahr im Herbst und im Winter mit ihrer Wanderausstellung „Sehen und gesehen werden - nur Armleuchter fahren ohne Licht“ in ihren Mitgliedskommunen unterwegs. Unterstützt wird die Arbeitsgemeinschaft vom Landes-Verkehrsministerium.

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