Schwerter reisen durch den Dschungel nach Adimali

Reise-Blog

Viele Schwerter engagieren sich in dem Verein Hilfe für Adimali - vor allem für ein Krankenhaus in der südindischen Stadt. Doch wie sieht es vor Ort aus? Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer begleitet eine Schwerter Reisegruppe dorthin und macht selbst ein Bild von der Hilfe vor Ort. Hier sammeln wir seine Erlebnisse.

SCHWERTE/INDIEN

, 09.02.2016, 10:45 Uhr / Lesedauer: 12 min

 

Das waren die bisherigen Stationen der Reise

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Die Eindrücke des indischen Subkontinents hält Heiko Mühlbauer auch in Bildern fest. Diese Fotostrecke ergänzen wir fortlaufend:

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

"Schwerte hilft Adimali" zu Besuch in Südindien 2016

Viele Schwerter engagieren sich in dem Verein Hilfe für Adimali - vor allem ein Krankenhaus in der südindischen Stadt. Doch wie sieht es vor Ort aus? Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer begleitet eine Schwerter Reisegruppe dorthin und wird sich selbst ein Bild von der Hilfe vor Ort machen. Hier sammeln wir Fotos von der Reise.
04.02.2016
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Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
Heiko Mühlbauer (r.) mit einem Lastwagenfahrer. Die Schwerter fallen mit ihrem Äußeren auf in Indien - und werden gern für Fotos herangezogen, berichtet Redakteur Heiko Mühlbauer.© Foto: Heiko Mühlbauer
Der Blick in einen Hindu-Tempel© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
Redakteur Heiko Mühlbauer auf Tuchfühlung mit einer indischen Tempelkuh.© Foto: Elvi Brüne
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
McDonald's gibt es auch in Indien - das Angebot ist wie in so vielen Ländern der Welt an die Geschmäcker vor Ort angepasst, so wie mit dem Maharaja Mac.© Foto: Heiko Mühlbauer
Murugan ist Fremdenführer und Tierschützer im Parabikulam-Tiger-Reservat.© Foto: Heiko Mühlbauer
© Foto: Heiko Mühlbauer
Eine Frau vom Stamm der Muhutvan, die in den steilen, bewaldeten Bergen der Region leben. Sie ist um die 70 Jahre alt und hat keine Angehörigen mehr. Das verdammt sie zu einem Leben in der Hütte am Rande des Dorfs.© Foto: Heiko Mühlbauer
Aber sie käme gut zurecht, sagt die Frau. Ein Blick um die Ecke in die Hütte lässt daran Zweifel aufkommen. Die Frau hockt auf dem nackten Lehmboden, eine einfache Kochstelle, kein Bett, keine Möbel. Als wir ihr Kekse schenken wollen, die wir eigentlich für die Kinder des Ortes gekauft haben, lehnt sie zunächst stolz ab.© Foto: Heiko Mühlbauer
Dr. S. Marlin Kingsley mit Patienten im armen Dorf Chokramudy.© Foto: Heiko Mühlbauer
Seit Monaten ist dieser Mann bettlägerig. Strom gibt es nicht, bis auf eine einfach Lampe mit Solarpaneel, die mir einer seiner Söhne stolz zeigt. Das funzelige Licht reicht aber kaum für eine der beiden kleinen Stuben und deshalb bleibt der Raum mit dem Kranken weitgehend dunkel.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eine Frau sitzt an einem Haus in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Fein gemacht für den großen Empfang: Diese Mädchen freuen sich darauf, dass jemand aus dem fernen Deutschland ihr Kinderheim in Marayoor besucht.© Foto: Heiko Mühlbauer
Die Kinder waren bei der Aufführung voll bei der Sache.© Foto: Heiko Mühlbauer
Eine Ausgabe der Ruhr Nachrichten wurde bei der Grundsteinlegung eingemauert. Allerdings ohne zusätzliche Röhre.© Foto: Heiko Mühlbauer
Die Grundsteinlegung für die neue Küche des Kinderheims in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
Die Krankenschwestern in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
© Foto: Heiko Mühlbauer
Die Jungen freuten sich über die Geschenke.© Foto: Heiko Mühlbauer
Jungen aus dem Kinderheim Michael Giri in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
So sieht der Speisesaal im Kinderheim aus.© Foto: Heiko Mühlbauer
Ein Kochkessel? Nicht ganz: Das ist die Waschmaschine in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
Wolfram Glanz bei der Ankunft.© Foto: Heiko Mühlbauer
Abgerutscht, umgeknickt und dann in Adimali behandelt: Helga aus Schwerte zog sich einen Knöchelbruch zu und erhielt einen Gips.© Foto: Heiko Mühlbauer
Zwei Krankenschwestern bei einer Patientin.© Foto: Heiko Mühlbauer
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    Das war der Reiseauftakt:

     

    Zwischenstation Bengaluru

    Nach 13 Stunden Flugzeit ist die Schwerter Reisegruppe in Indien angekommen. Auch die über 100 Kilo medizinisches Gerät für das Morningstar Krankenhaus in Adimali kamen problemlos durch den Zoll. Nachdem es beim Abflug noch etliche Fragen gab, musste man am Flughafen von Bengaluru noch nicht einmal durch den Zoll.

    Die Spenden für das Krankenhaus in Adimali sind nun sicher im Bus, der schon vor dem Flughafen wartete, verstaut. Das Abenteuer Indien kann beginnen. Und es beginnt mit einer Stadt, die nach Schätzungen 12 Millionen Einwohner hat. Bengaluru - oder auch Bangalore genannt, die drittgrößte Stadt Indiens.

    Die City lebt. Wer wie ich zum ersten Mal nach Bengaluru kommt, ist erschlagen von dem Gewimmel. Tausende von Menschen drängen sich über die engen Gehsteige, während sich auf der Straße ein lebensgefährlicher Strom von Autos, Tucktucks und vor allem Motorrädern ergießt. Oft achtspurig auf einer eigentlich dreispurigen Straße. Die Straße als Fußgänger überqueren: keine Chance.

     

    Trügerische Tucktuck-Sicherheit

    Aber auch im Tucktuck ist man nicht sicher. Die Fahrt durch die Innenstadt erinnert an das Videospiel Mario Cart. Für indische Verhältnisse ist unser Gefährt fast noch leer. Denn dort, wo sich drei Europäer drängeln, passen fünf Inder mit Gepäck rein. Die Fahrt kostet umgerechnet 70 Cent, das Abenteuer ist im Preis inbegriffen.

    Hinzu kommt ein endloses Hupen. „In Indien gab es die Hupe bereits vor dem Automobil“, sagt Vereinsvorsitzender Sebastian. Der Busfahrer, der uns durch dieses Labyrinth leitet, heißt Pren und hat Nerven wie Drahtseile. Denn ständig versucht sich noch ein Motorradfahrer, am Bus vorbei zu drücken, oder jemand haut mit der flachen Hand gegen den Bus. Wenn man den Weg nicht kennt und nicht lange im Vorhinein weiß, wo man abbiegen muss, keine Chance.

    Beim Blick aus dem Fenster sieht man durchaus westlich anmutende Stadtviertel ebenso wie Menschen, die in Blechhütten oder direkt auf der Straße wohnen. Genauso wie die Kühe, von denen längst nicht alle heilig sind.

    Am Donnerstag geht es weiter zu einem Waisenhaus, das ursprünglich gar nicht auf unserem Weg liegen sollte. Aber unser Reiseführer, Herr Samuel, hat es uns ans Herz gelegt. Wohl nicht zuletzt, weil es von seiner Frau geführt wird.

     

    Tempelaffen und Kühe

    Verkaufsstände aller Art, Bettler, Tempelaffen und Kühe dicht gedrängt mit den Gläubigen. An jeder Götterstatue wird nochmal ein wenig Opfergeld hinterlassen, bevor es weiter geht. Und wie in letzter Zeit häufig, ist man hier selber die Attraktion. Wo ich denn herkomme, wollen die Schüler aus dem fernen Mumbay wissen. Und wie es so in Deutschland sei. Ob ich mich für indische Kultur interessiere. „Ja“, sage ich. Die Schüler eher nicht. Sie wollen lieber plaudern, als weiter durch das Heiligtum pilgern, bis der Lehrer sie abholt. Alle geben mir die Hand und weiter geht es.

    Vor dem Tempel werden Kokosnüsse zerschmettert, die wiederum von den Kühen gegessen werden sollen. Aber es gibt auch Menschen, die sich an den Überresten bedienen und auch die Affen sind durchaus interessiert. Dies sei einer der letzten Tempel, in dem zu besonderen Anlässen noch Tieropfer dargebracht werden, berichtet Joseph. Nach einer Stunde in dem Treiben geht es weiter zum Bus. Da treffe ich die Schüler wieder und die fragen, ob es jetzt wieder zurück nach Germany geht? Nicht direkt sage ich.

    Eigentlich geht es Samstag auf eine 300 Kilometer lange Tour mit dem Bus über die Berge und durch den Dschungel, wieder ein Stück näher Richtung Adimali.

     

    Für ein paar Rupien Verbote umgehen

    „Die Religion erhält keine staatliche Unterstützung“, erzählt unser neuer Führer Joseph Franklin, der wie könnte es anders sein, ein Sohn von Samuel ist. Und das merkt man auch sofort. Der Priester war in Laune für ein Geschäft. Den Segen, einschließlich einer Süßigkeit, gibt es für eine Spende. Das Fotografieren der Gottheiten ist streng verboten. Allerdings, bei 100 Rupien, also etwa 1,50 Euro, wird er schwach. Sieben Gottheiten dürfte ich dafür ablichten, das Geld sollte aber unauffällig in die Spendenschale gelegt werden.

    Einige Stunden später im Sri Chamundeshawi Tempel ist alles größer und professioneller. In Sachen Fotos lassen die Priester hier auch nicht mit sich handeln. Aber auch sonst wird alles vemarktet. Hier ist eine Art permanente Wallfahrt im Gange.

    Die Gläubigen stehen rund um das Gebäude an, um der Göttin, die eine äußerst kriegerische ist, zu huldigen. Aber auch hier helfen 100 Rupien Wunder und es gibt eine Abkürzung für zahlende Kunden. „Das müsse uns auch nicht peinlich sein“, meint Joseph, denn damit trügen wir zur Erhaltung des Tempels bei. Um den herrscht ein bunter Trubel.

     

    Der Weg von Bengaluru nach Adimali: Tempel überall

    Es gibt, glaube ich, nirgendwo so viele Religionen wie in Indien. Doch der größte Teil der Menschen hier sind Hindus. An jeder Ecke steht ein Tempel. Manchmal bunt und etwas heruntergekommen, manchmal prächtig und majestätisch, zumindest von der Fassade her. Auch unser Fahrer Prem geht täglich in einen Tempel.

    Die frischen Striche auf seiner Stirn zeugen jeden Morgen von dem Besuch. Und wer in Indien ist, kommt um einen Besuch im Tempel nicht herum. Unterwegs war ich allerdings sage und schreibe in vier Tempeln. In einem davon eher zufällig. Und zwar wollte ich nur durch die Tür schauen, aber der Priester hatte mich schon erspäht und bat mich ins eher dunkle Innere.

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    "Schwerte hilft Adimali" zu Besuch in Südindien 2016

    Viele Schwerter engagieren sich in dem Verein Hilfe für Adimali - vor allem ein Krankenhaus in der südindischen Stadt. Doch wie sieht es vor Ort aus? Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer begleitet eine Schwerter Reisegruppe dorthin und wird sich selbst ein Bild von der Hilfe vor Ort machen. Hier sammeln wir Fotos von der Reise.
    04.02.2016
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    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Heiko Mühlbauer (r.) mit einem Lastwagenfahrer. Die Schwerter fallen mit ihrem Äußeren auf in Indien - und werden gern für Fotos herangezogen, berichtet Redakteur Heiko Mühlbauer.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Der Blick in einen Hindu-Tempel© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Redakteur Heiko Mühlbauer auf Tuchfühlung mit einer indischen Tempelkuh.© Foto: Elvi Brüne
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    McDonald's gibt es auch in Indien - das Angebot ist wie in so vielen Ländern der Welt an die Geschmäcker vor Ort angepasst, so wie mit dem Maharaja Mac.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Murugan ist Fremdenführer und Tierschützer im Parabikulam-Tiger-Reservat.© Foto: Heiko Mühlbauer
    © Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Frau vom Stamm der Muhutvan, die in den steilen, bewaldeten Bergen der Region leben. Sie ist um die 70 Jahre alt und hat keine Angehörigen mehr. Das verdammt sie zu einem Leben in der Hütte am Rande des Dorfs.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Aber sie käme gut zurecht, sagt die Frau. Ein Blick um die Ecke in die Hütte lässt daran Zweifel aufkommen. Die Frau hockt auf dem nackten Lehmboden, eine einfache Kochstelle, kein Bett, keine Möbel. Als wir ihr Kekse schenken wollen, die wir eigentlich für die Kinder des Ortes gekauft haben, lehnt sie zunächst stolz ab.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Dr. S. Marlin Kingsley mit Patienten im armen Dorf Chokramudy.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Seit Monaten ist dieser Mann bettlägerig. Strom gibt es nicht, bis auf eine einfach Lampe mit Solarpaneel, die mir einer seiner Söhne stolz zeigt. Das funzelige Licht reicht aber kaum für eine der beiden kleinen Stuben und deshalb bleibt der Raum mit dem Kranken weitgehend dunkel.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Frau sitzt an einem Haus in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Fein gemacht für den großen Empfang: Diese Mädchen freuen sich darauf, dass jemand aus dem fernen Deutschland ihr Kinderheim in Marayoor besucht.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Kinder waren bei der Aufführung voll bei der Sache.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Ausgabe der Ruhr Nachrichten wurde bei der Grundsteinlegung eingemauert. Allerdings ohne zusätzliche Röhre.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Grundsteinlegung für die neue Küche des Kinderheims in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Krankenschwestern in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    © Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Jungen freuten sich über die Geschenke.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Jungen aus dem Kinderheim Michael Giri in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
    So sieht der Speisesaal im Kinderheim aus.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Ein Kochkessel? Nicht ganz: Das ist die Waschmaschine in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Wolfram Glanz bei der Ankunft.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Abgerutscht, umgeknickt und dann in Adimali behandelt: Helga aus Schwerte zog sich einen Knöchelbruch zu und erhielt einen Gips.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Zwei Krankenschwestern bei einer Patientin.© Foto: Heiko Mühlbauer
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    Durch den Dschungel weiter nach Adimali

    Den Dschungel hatte ich mir persönlich grüner vorgestellt. Zumindest auf der Ostseite der Berge sieht es eher so aus, wie bei uns im Herbst. Braune oder gar keine Blätter vor spärlichem Unterholz. Gut dafür ist es etwas über 30 Grad heiß und staubtrocken. Und genau das ist das Problem.

    „Wenn es hier vier Wochen nicht regnet und das hat es in den letzten Tagen, dann sieht es so aus“, erklärt Reiseleiter Sebastian. Von Regenwald keine Spur. Allerdings hat man bei dem spärlichen Grün freie Sicht auf die Elefanten. „Dahinten“, ruft Sebastians Frau Gracy und der Bus stoppt eher unvermittelt. Wir springen alle ans Fenster. Und tatsächlich, irgendwo weit hinten zwischen den Bäumen treibt sich eine Elefantenherde herum. Die will aber nicht näher kommen. Dennoch wir gnadenlos drauflos fotografiert. Die Fotos erinnern am Ende etwas an Bilddokumente vom Ungeheuer von Loch Ness. In der Fotostrecke finden Sie den Versuch, die Elefantenherde fotografisch festzuhalten.

    Schöner ist der Dschungel auf der anderen Seite der Berge. Dafür ist hier die Luft tropisch schwül. Und das viele Grün lässt uns auch keine Elefanten mehr sehen.

    Rund zehn Stunden hat die Fahrt von Mysore nach Kappat am arabischen Meer gedauert. Über eine schwindelerregende Passstraße, aber vor allem durch unzählige kleine Städte, die verkehrlich der Metropole Begaluru nacheifert. Hier am Meer, wo schon Vasco da Gama den Indienhandel begründete, wird eine kurze Pause eingelegt, bevor es nach einem Stopp im Tiger-Reservat weiter in Richtung Adimali geht.

     

    Ein Tiger-Reservat im Holland Indiens

    Vorab: Der Tiger ließ sich nicht blicken. Bevor es ins Kinderheim der Schwestern von Nazareth und damit zur ersten Station der Hilfsprojekte des Vereins "Hilfe für Adimali" geht, steht eine Übernachtung im Parabikulam-Tiger-Reservat an. Das liegt zwar auch im Bundesstaat Kerala, die Einfahrt ist aber nur über einen anderen Bundesstaat, nämlich Tamil Nadu möglich. Und die Bundesstaaten in Indien verfügen nicht nur über eigene Sprachen und Regierungen, sondern auch über Grenzen. Also muss man - zumindest manchmal - seinen Pass vorzeigen. Vor allem, wenn der Reisebus ein Kennzeichen aus Kerala hat.

    Tamil Nadu sei das Holland Indiens, erklärt Vereinsvorsitzender Sebastian. Denn hier werde das meiste Gemüse angebaut. Und dem Land eile der selbst Ruf wie unseren Nachbarn aus den Niederlanden voraus: Man setze hier viel Dünger und Chemie ein und das Gemüse schmecke nach gar nichts mehr. Ob das so ist? Eigentlich kann ich nichts besonderes feststellen, doch ich esse auch holländische Tomaten.

    Im Reservat herrscht dann Tierpark paradox. Die Menschen wohnen in Zelten, die von Zäunen umgeben sind. Das Reservat selber, werde von den Mitgliedern von vier Stämmen betrieben, erzählt Murugan. Er ist einer dieser Ureinwohner und jetzt hier im Reservat Fremdenführer und Tierschützer. Dafür erhält er einen kleinen Lohn, aber vor allem auch ein Haus und eine Schule für seine Kinder.

    Mit einem alten Militärbus geht es dann in das Reservat, in dem noch 30 Tiger leben. Die sehe man allerdings ohnehin äußerst selten, erklärt der Führer. Gar nicht selten sind Wildschweine, Rehe, Affen und Büffel. Und angeblich gab es sogar ein Krokodil zu sehen, dass erzählte uns der Wildführer aber erst nach der Fahrt mit wackeligen Floß. Nachts sitzt man dann hinter seinem Zaun und kann - vorausgesetzt man hat sich gut mit Mückenspray eingedeckt - die Tiere im Camp betrachten. Und umgekehrt natürlich. Am frühen Morgen geht es dann zu Fuß durch einen Teil des Reservates und zumindest eine Hinterlassenschaft des Tigers zeugt davon, dass die seltene Raubkatze in der Nacht in der Nähe des Camps war.

    Nach dem Frühstück geht es dann weiter, zum ersten Ziel der Reise, dem Kinderheim in Marajor. Aber zuvor müssen wir Murugan noch versprechen in Deutschland Werbung für das Parabikulam Tiger-Reservat zu machen. Das ist hiermit erledigt.

     

    Kerala und der Alkohol vom Straßenrand

    Auch wenn Kerala ein gewisses Alkoholproblem hat - Alkohol zu kaufen, ist gar nicht so einfach. Denn der Alkoholladen hat nur einmal am Tag geöffnet und bietet auch nur kurz seine Ware feil. Dann stehen ausschließlich Männer in einer langen Reihe an. Pro Kopf gibt es sieben Flaschen Bier oder eine Flasche Schnaps. Also nicht gerade wenig. 

    Als wir eine solche Schlange nicht gerade vertrauenswürdig aussehender Männer am Straßenrand sehen, hält Busfahrer Prem an. Hier können wir Bier kaufen, erklärt er.

    Die Prozedur ist bemerkenswert: Denn nur wer an der Kasse vorbei ist, bezahlt und einen Bon hat, kommt an den Tresen. Doch wie immer hier in Südindien, gibt es auch Verhandlungsmasse. Am Ende dürfen wir, obwohl nur zu dritt - Prem, sein Copilot Sachi und ich - sieben Kartons Bier für die gesamte Busbesatzung kaufen. Die werden dann schnell in den Bus geschleppt.

    Getrunken wird meistens Kingfisher, ein örtliches Bier mit immerhin sechs Prozent Alkohol,das zudem noch in 660 ml-Flaschen verkauft wird.

    Während die Hotels in den großen Städten durchaus Bier und Cocktails anbieten, ist das hier auf dem Land nicht üblich. Das Schild mit dem Alkoholverbot begrüßt einen schon am Eingang zu Hotel. „Die Inder schmuggeln aber meistens Alkohol mit rein und trinken trotzdem“, erzählt Gracy. Ein bisschen erinnert einen das an das Landschulheim von früher.

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    "Schwerte hilft Adimali" zu Besuch in Südindien 2016

    Viele Schwerter engagieren sich in dem Verein Hilfe für Adimali - vor allem ein Krankenhaus in der südindischen Stadt. Doch wie sieht es vor Ort aus? Redaktionsleiter Heiko Mühlbauer begleitet eine Schwerter Reisegruppe dorthin und wird sich selbst ein Bild von der Hilfe vor Ort machen. Hier sammeln wir Fotos von der Reise.
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    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien - hier noch in Bangalore, eine Zwischenstation auf dem Weg der Schwerter nach Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke aus Indien.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Heiko Mühlbauer (r.) mit einem Lastwagenfahrer. Die Schwerter fallen mit ihrem Äußeren auf in Indien - und werden gern für Fotos herangezogen, berichtet Redakteur Heiko Mühlbauer.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Der Blick in einen Hindu-Tempel© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
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    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Noch reist die Schwerter Gruppe durch Indien nach Adimali. Eindrücke von dem Weg dorthin - gespickt mit vielen Tempeln.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Redakteur Heiko Mühlbauer auf Tuchfühlung mit einer indischen Tempelkuh.© Foto: Elvi Brüne
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eindrücke von der Reise der Schwerter Gruppe "Hilfe für Adimali" auf der Reise in die südindische Stadt.© Foto: Heiko Mühlbauer
    McDonald's gibt es auch in Indien - das Angebot ist wie in so vielen Ländern der Welt an die Geschmäcker vor Ort angepasst, so wie mit dem Maharaja Mac.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Murugan ist Fremdenführer und Tierschützer im Parabikulam-Tiger-Reservat.© Foto: Heiko Mühlbauer
    © Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Frau vom Stamm der Muhutvan, die in den steilen, bewaldeten Bergen der Region leben. Sie ist um die 70 Jahre alt und hat keine Angehörigen mehr. Das verdammt sie zu einem Leben in der Hütte am Rande des Dorfs.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Aber sie käme gut zurecht, sagt die Frau. Ein Blick um die Ecke in die Hütte lässt daran Zweifel aufkommen. Die Frau hockt auf dem nackten Lehmboden, eine einfache Kochstelle, kein Bett, keine Möbel. Als wir ihr Kekse schenken wollen, die wir eigentlich für die Kinder des Ortes gekauft haben, lehnt sie zunächst stolz ab.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Dr. S. Marlin Kingsley mit Patienten im armen Dorf Chokramudy.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Seit Monaten ist dieser Mann bettlägerig. Strom gibt es nicht, bis auf eine einfach Lampe mit Solarpaneel, die mir einer seiner Söhne stolz zeigt. Das funzelige Licht reicht aber kaum für eine der beiden kleinen Stuben und deshalb bleibt der Raum mit dem Kranken weitgehend dunkel.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Frau sitzt an einem Haus in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Fein gemacht für den großen Empfang: Diese Mädchen freuen sich darauf, dass jemand aus dem fernen Deutschland ihr Kinderheim in Marayoor besucht.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Kinder waren bei der Aufführung voll bei der Sache.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Eine Ausgabe der Ruhr Nachrichten wurde bei der Grundsteinlegung eingemauert. Allerdings ohne zusätzliche Röhre.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Grundsteinlegung für die neue Küche des Kinderheims in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Krankenschwestern in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    © Foto: Heiko Mühlbauer
    Die Jungen freuten sich über die Geschenke.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Jungen aus dem Kinderheim Michael Giri in Marayoor.© Foto: Heiko Mühlbauer
    So sieht der Speisesaal im Kinderheim aus.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Ein Kochkessel? Nicht ganz: Das ist die Waschmaschine in Adimali.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Wolfram Glanz bei der Ankunft.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Abgerutscht, umgeknickt und dann in Adimali behandelt: Helga aus Schwerte zog sich einen Knöchelbruch zu und erhielt einen Gips.© Foto: Heiko Mühlbauer
    Zwei Krankenschwestern bei einer Patientin.© Foto: Heiko Mühlbauer
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    Im bitterarmen Dorf - wo Schwestern und Ärzte helfen

    Wer auf unserer Seite der Welt geboren ist, hat Glück gehabt. Auf jeden Fall. Wer immer mit seinem Schicksal hadert, dem empfehle ich einen Besuch in Chokramudy. Das Dorf liegt etwa eine Stunde Fahrtzeit von Munnar entfernt - einer bunten, aber auch etwas dreckigen Stadt, in der sich vor allem Rucksacktouristen treffen.

    In den Bergen ist von dem bescheidenen Wohlstand, den Tee und Gewürze hier gebracht haben, nichts mehr zu spüren. Hier in den steilen bewaldeten Bergen leben zahlreiche Stämme wie die Muthuvan. Sie verdingen sich als Tagelöhner auf den Zimtplantagen. Bis zu 5 Euro erhalten Frauen als Tageslohn, für Männer gibt es 7 Euro. Das ist selbst in Indien knapp bemessen, zumal es keine Altersversorgung und sozial keine Absicherung gibt. Geld gibt es nur, an Tagen, an denen man auch arbeitet.

    Wir sind mit den Schwestern von Nazareth hier, die neben ihrem Dienst im Krankenhaus auch die Bergdörfer besuchen.

    Die Behandlung ist kostenlos. Es gibt auch Medikamente. „Viele hier leiden unter Rachitis - vor allem die alten Menschen“, erzählt Schwester Divya, die mich bei dem Rundgang durchs Dorf begleitet. Dieses Dorf sei noch eines der besseren, sagt sie. Es gibt Steinhäuser und auch einen Anschluss an die Straße. Ich kann das kaum glauben, denn die Zustände sind für Europäer äußerst ärmlich. Und im Außenbereich des Dorfes fristen Menschen ihr Dasein, in Hütten aus Palmwedeln und Plastikplanen. Ohne Einrichtung oder gar ein Bett.

    Bhuwansewary - eine Frau, die wie eine Greisin aussieht - treffen wir zunächst im Wartezimmer der reisenden Ambulanz. Die ist in einem Gebäude, das als eine Art Grundschule dient, aufgebaut. Bhuwansewary holt sich hier Medikamente ab.

    Später begegnen wir ihr wieder vor ihrer Hütte, die eher an einen sehr unzulänglichen Ziegenstall erinnert. Ein Gespräch mit der Schwester, die mich begleitet, ergibt: Die Frau ist um die 70 Jahre alt und hat keine Angehörigen mehr. Das verdammt sie zu einem Leben in der Hütte am Rande des Dorfs. Aber sie käme gut zurecht, sagt Bhuwansewary.

    Ein Blick um die Ecke in die Hütte lässt daran Zweifel aufkommen. Die Frau hockt auf dem nackten Lehmboden, eine einfache Kochstelle, kein Bett, keine Möbel. Als wir ihr Kekse schenken wollen, die wir eigentlich für die Kinder des Ortes gekauft haben, lehnt sie zunächst stolz ab.

    Eine Hütte weiter, gibt es zwei Räume, aber einer ist von einem älteren Mann belegt, der seit Monaten bettlägerig ist. Strom gibt es nicht, bis auf eine einfach Lampe mit Solarpaneel, die mir einer der Söhne stolz zeigt. Das funzelige Licht reicht aber kaum für eine der beiden kleinen Stuben und deshalb bleibt der Raum mit dem Kranken weitgehend dunkel. Die Schwester fragt, wie es dem Mann geht und guckt, ob er nicht eine Behandlung im Krankenhaus braucht.

    Sie seien zum ersten Mal in diesem Ort, erzählt Schwester Divya. Weil der Ort so nah an der Straße liegt, habe man ihn nicht für so bedürftig gehalten.

    Vor einer anderen Hütte liegt eine verwahrloste Frau, die offensichtlich eine psychische Erkrankung hat. Sie dämmert vor sich hin.

    50 Patienten behandelt Dr. S. Marlin Kingsley an diesem Tag. Und die Schwestern geben für noch mehr Patienten Medikamente aus. Hauterkrankungen, Hepatitis sowie die Folgen von schwerer Arbeit und Mangelernährung haben ihre Spuren hinterlassen. Ein Frau klagt, dass sie Monat für Monat weniger sehen kann. Kinder husten, denn auch Lungenkrankheiten sind hier unter den Ureinwohnern verbreitet. Dabei haben die Dorfbewohner noch Glück, denn mit einem einfachen Gartenschlauch haben sie eine Wasserversorgung geschaffen. Oben im Berg sammeln sie sauberes Wasser und leiten es ins Dorf.

    Oben im Berg, sagt der Sohn von dem bettlägrigen Mann, gebe es ein Dorf, dass man nur über eine stundenlange Wanderung erreichen könne. Auch solche Dörfer werden von den Schwestern versorgt. Die sind nach fünf Stunden fertig und packen ihr rollendes Hospital wieder in ihren gelben Schulbus.

    Wir fahren mit einem gemieteten Jeep ins Tal. Unterwegs denke ich darüber nach, wie viel Glück wir haben, wenn unsere großen Probleme bei der medizinischen Versorgung in langen Wartezeiten auf einen Facharzttermin bestehen oder wir uns bei der Ernährung fragen, wie wir eine Diät durchhalten sollen.

     

    Der große Tag: Grundstein-Legung im Kinderheim

    Die Kinder haben Kostüme an, der Priester ist extra aus der vier Kilometer entfernten Kirche angereist, die Schwestern freuen sich und haben Essen vorbereitet. Der Besuch aus dem fernen Deutschland ist hier im Kinderheim Michael Giri in Marayoor mitten im südindischen Dschungelgebiet ein Festtag.

    Und der wird ausgiebig gefeiert. Nicht nur weil der Verein "Hilfe für Adimali" für das Bestehen des Kinderheims mit angeschlossener Grundschule wichtig ist. Auch weil man sich hier über Besuch und noch dazu so exotischen freut.

    Francis stellt sich sofort vor. „What's your name?“, fragt er. Und dann werden Hände geschüttelt, immer wieder. 29 Mädchen und 50 Jungen sind hier. Nicht alle sind Waisen, aber viele haben Eltern, die sich nicht um sie kümmern. Sei es, weil sie es finanziell nicht können, sei es, weil die Stämme hier im Dschungelgebiet mit massiven sozialen Problemen zu kämpfen haben. Alkohol und Armut zerstörten die Familien, erzählt Schwester Tina, die hier das Sagen hat.

    Seit 50 Jahren betreibt der Orden der Schwestern von Nazareth hier Kinderheim und Schule. Sei einigen Jahren unterstützt der Verein "Hife für Adimali" auch dieses Projekt. Mit Erfolg. Ein Spendenaufruf sorgte für eine neue Waschmaschine. Die Vorgängerin war über 30 Jahre alt und es gab keine Ersatzteile mehr. „7800 Euro konnte der Verein für ein neues Gerät sammeln“, berichtet Wolfram Glanz. Und es blieb sogar etwas Geld übrig für eine neue Küche. Denn die ist ähnlich dringend nötig.

    Der Priester segnet zu Ehren des Besuchs die neue Waschmaschine, auch wenn die bereits seit Herbst in Betrieb ist. Und dann schreitet er gleich weiter zur Grundsteinlegung für die Küche. Die mitgebrachte Ausgabe der Ruhr Nachrichten kommt zwar mit ins Fundament. Wird aber mangels einer Röhre direkt mit eingemauert.

    Die Kinder, die hier landen, erhalten eine Chance, die für die Kinder vieler der Stämme, die das Gebiet besiedeln, nicht normal ist. Sie erhalten Bildung. Und die gilt im aufstrebenden Indien als einzige Chance, die eigene Situation zu verbessern.

    Allerdings ist der Tag stark geregelt. Hier im Michael-Giri-Kinderheim schläft man im Schlafsaal, Jungen und Mädchen getrennt. Um 6 Uhr wird aufgestanden. Die Schule dauert von 9 bis 15.30 Uhr. Auf dem Stundenplan stehen selbst für Grundschüler schon Informatik und auch sexuelle Aufklärung. Das übernehmen die Nonnen, die auch noch neun externe Lehrer eingestellt haben, selber. Kindgerecht sei der Unterricht, erzählen sie. Danach stehen Hausaufgaben, Spielen aber auch Hausarbeit auf dem Programm. Und weil es eine Schule des Ordens ist, wird natürlich auch gebetet.

    Dennoch: Die Aufführung der Kinder erinnert dann doch mehr an Bollywood als an den Kirchentag. Und als die Besucher mitgebrachte kleine Geschenke verteilen, herrscht auch bei den sonst so disziplinierten Kindern große Aufregung. Und die Gäste sind bewegt, dass man mit einer kleinen Plastikfigur in einem selbstgemachten Stoffbeutelchen so große Freude auslösen kann.

    Finanziert wird das Heim in erster Linie vom Orden. Dem Staat sind diese Kinder etwa 70 Cent pro Tag und Kind wert.  Und das auch erst seit es eine Linksregierung im Bundesstaat Kerala gibt.

    Mit dem Versprechen, dass man es schaffen wird, auch das restliche Geld für die Küche zusammenzubringen, macht sich die Reisegruppe dann wieder auf den Weg.

    Nicht ohne erneut viele Hände zu schütteln.

     

    Konto für die Aktion „Paten für Adimali“
    IBAN: DE 78 440400370244502100, BIC: COBAGEFFXXX

     

    Angekommen: Im Krankenhaus in Adimali

    Das Morningstar-Hospital steht auf einer Anhöhe über Adimali. Der Ort selbst gibt sich eher bescheiden. Wichtiger ist das große Einzugsgebiet. Die Patienten kommen aus der gesamten Region. Die Schwestern warten schon auf die deutschen Gäste. Die Hilfsgüter wurden schon zuvor ins Krankenhaus gebracht, so dass wir mit leichtem Gepäck anreisen. Und wie imer in Indien gibt es erst etwas zu Essen.

    Doch dann stehen auch aktuelle Fragen an: Wie steht es mit dem Solarprojekt? Was ist aus dem Brunnen zur Trinkwasserversorgung geworden, wie läuft es mit dem Mammographie-Projekt. Vieles ist zu besprechen, so funktioniert der Brunnen zwar einwandfrei, aber ein kaputter Wassertank auf dem Dach, sorgt dafür dass das Trinkwasser sogar in den OP-Bereich tropft. Ein neuer Tank ist zwar schon da, aber noch nicht montiert. Auch das Solarprojekt stockt etwas. Denn die Klinik hat mit staatlichen Auflagen zu kämpfen. Außerdem sei es immer schwieriger Ärzte zu bekommen. Deren Verdienst habe sich in den vergangenen Jahren zwar verdreifacht, doch wer immer einen Job in einer nicht so abgelegenen Region bekomme, sei weg. Zudem gebe es weniger Patienten, zumindest weniger von denen, die bezahlen können.

    Für das Mammographie-Projekt wolle man Werbung machen, erzählt Schwester Divya. Und manche Probleme muss die Klinik auch alleine lösen.  In Sachen Sonnenenergie einigt man sich auf einen Ansprechpartner.

    Zum Abschluss werden Urkunden an Inder verteilt, die eine Erste Hilfe Ausbildung gemacht haben. Auch eine Idee aus Schwerte. Weil hier bei Notfällen oft niemand hilft. Und dann gibt es wieder Essen und eine Tanzvorführung der Schwesternschülerinnen, bevor wir spät am Abend wieder abreisen.

    Ach ja, und dann gab es noch Helga aus unserer Reisegruppe. Die war am Tag zuvor abgerutscht und umgeknickt. Der Orthopäde der Klinik ließ den Fuß röntgen und stellte fest, ein unkomplizierter Knöchelbruch und verpasste ihr einen Gips. Und so wird wohl ein Satz der Gehhilfen, die wir mitgebracht haben, wieder zurück nach Schwerte reisen, um vielleicht beim nächste Mal dann zurück nach Adimali zu reisen.

     

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    Der Verein
    "Hilfe für Adimali" unterstützt das Morning Star Medical Centre, ein Krankenhaus in Südindien sowohl mit Sachspenden als auch mit Besuchen von Medizinern.
    Im Jahr 2007 hat Sebastian Karthikapallil den Verein gegründet.
    Weitere Infos zum Verein gibt es unter .

     

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