Zählerstände

Stadtwerke Schwerte: Kunden müssen Zählerstände selbst ablesen

Um das Infektionsgeschehen einzudämmen, schicken die Stadtwerke in diesem Jahr keine Ableser los. Stattdessen müssen Kunden ihre Zählerstände selbst ablesen und übermitteln. Ewig haben sie nicht Zeit.
Wegen der Corona-Pandemie kommen in diesem Jahr keine Ableser der Stadtwerke Schwerte zu den Kunden nach Hause. © picture alliance / www.co2online.de

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie verzichten die Schwerter Stadtwerke in diesem Jahr darauf, als Netzbetreiber Ableser für die Erhebung der Zählerstände loszuschicken. Mit der Maßnahme möchten die Stadtwerke sowohl ihre Kunden als auch ihre Ableser vor eine möglichen Infektion schützen.

Kunden müssen Zählerstände selbst ablesen

Stattdessen bitten die Stadtwerke ihre Schwerter Kunden darum, ihre Zählerstände für die Jahresrechnung selbst abzulesen und zu übermitteln. Das soll unabhängig davon geschehen, welcher Lieferant die Netzkunden versorgt. Als Netzbetreiber sind die Schwerter Stadtwerke verpflichtet, einmal jährlich Zählerstände zu erheben.

Für einen reibungslosen Ablauf bekommen Kunden in den nächsten Tagen Post von den Stadtwerken. Um die Selbstablesung zu vereinfachen, erhält dieses Schreiben Hinweise zur korrekten Ablesung. Das Anschreiben beinhaltet unter anderem einen persönlichen QR-Code und Zugangsdaten für die Anmeldung in einem Online Portal sowie weitere Tipps zur Übermittlung der Zählerstände.

Eingabeportal schon geöffnet

Das Eingabeportal ist schon freigeschaltet und wird bis zum 18. Dezember geöffnet sein. Bis dahin müssen Kunden ihre Zählerstände an den Netzbetreiber übermitteln.

Bei Netzkunden, die durch einen anderen Versorger beliefert werden, erfolgt die Übermittlung der Zählerstände automatisch an den Lieferanten. Bei Kunden, deren Zählerstände bis zu diesem Termin nicht vorliegen, müssen die Stände von den Stadtwerken Schwerte berechnet werden.

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