Steeldrums unter Palmen: 350 Besucher bei der "Carribean Night"

SCHWERTE Tropisch ging es am Samstag bei der "Carribean Night" im Freischütz zu. Schnelle Steeldrumrhythmen ließen das triste Wetter vor der Tür schnell in Vergessenheit geraten.

von Von Jan-Ole Niermann

, 30.03.2009, 17:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Steeldrums unter Palmen: 350 Besucher bei der "Carribean Night"

Steeldrums und Palmen sorgten für karibisches Feeling.

Die "Carribean Night" lockte rund 350 Gäste den Freischütz. Viele entschieden sich spontan. "Wir haben 300 Karten an der Abendkasse verkauft, das ist schon ungewöhnlich", so Emelie Prüser vom Freischütz. Dies erklärt sie sich vor allem durch die "eingeschworene Fangemeinde", die angereist war um die vier Steeldrum-Bands zu unterstützen.Der Saal erinnerte an einen Strand

Jedes Jahr veranstaltet der Steeldrumverein pan-Kultur die karibische Nacht, in diesem Jahr zum ersten Mal im Freischütz. Los ging es um 19 Uhr. Der Saal erinnerte an einen Strand: aufgeschütteter Sand, ausgelegter Rollrasen, eine Bar, Liegestühle, Palmen und Bananenstauden erweckten Urlaubslust. Auch die Speisen waren natürlich karibisch angehaucht, mit Curry, Kokos und Ananas. Geschmückte Cocktails rundeten das Strandambiente ab.

Vier Bands präsentierten ab acht Uhr an den Steeldrums ihr Können. Den Auftakt machten die "Nostalgia Steelband" aus London und die Jugendabteilung von pan-Kultur, die "PanGanG". Danach folgte das Dortmunder "Bäng Bäng Orchester". Zum Schluss brachten die Franzosen "Panash" mit ihrem Steeldrums Bewegung in den Saal.

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