Umjubelte Premiere des neuen Comedy-Formats

Rohrmeisterei

Lustig war’s – und das Publikum euphorisiert: Die Premiere der Comedymeisterei lief nach Plan. Rund 200 Zuschauer verfolgten am Mittwochabend, was Comedians und Kabarettisten in der Rohrmeisterei zu bieten hatten.

SCHWERTE

06.10.2011, 13:41 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das neue Comedy-Format in der Rohrmeisterei ist gut angekommen.

Das neue Comedy-Format in der Rohrmeisterei ist gut angekommen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Neues Comedy-Format in der Rohrmeisterei

Die Premiere der Comedymeisterei verfolgten rund 200 Zuschauer am Mittwochabend. Sie sahen ganz unterschiedliche Comedians und Kabarettisten in der Rohrmeisterei: Jörg „Mattu“ Matuszewski, Markus Krebs, Manuel Wolf, Hubert Werner, Helmut Sanftenschneider und Karikaturist Arndt Hawlina.
05.10.2011
/
Markus Krebs, mit »Ruhrpott«-Mütze, langen Haaren und Vollbart, brachte einige selbstverfasste Werke mit, darunter den Reiseführer »Gelsenkirchen - Sehen und reicht«. © Foto: Bernd Paulitschke
Jörg Matuszewski, ehemaliger Schwerter Postbote und als »Mattu« bekannt, machte den Anfang.© Foto: Bernd Paulitschke
Nebenbei wurden ausgewählte Zuschauer von dem Karikaturisten Arndt Hawlina gezeichnet.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Kabarettisten heizten dem Publikum voll ein.© Foto: Bernd Paulitschke
"Mattu" will dem Comedy-Nachwuchs dauerhaft eine Plattform schaffen.© Foto: Bernd Paulitschke
Musik-Kabarettist Manuel Wolf, Klavier-Virtuose, spielte ein Medley.© Foto: Bernd Paulitschke
Schlagworte

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Neues Comedy-Format in der Rohrmeisterei

Die Premiere der Comedymeisterei verfolgten rund 200 Zuschauer am Mittwochabend. Sie sahen ganz unterschiedliche Comedians und Kabarettisten in der Rohrmeisterei: Jörg „Mattu“ Matuszewski, Markus Krebs, Manuel Wolf, Hubert Werner, Helmut Sanftenschneider und Karikaturist Arndt Hawlina.
05.10.2011
/
Markus Krebs, mit »Ruhrpott«-Mütze, langen Haaren und Vollbart, brachte einige selbstverfasste Werke mit, darunter den Reiseführer »Gelsenkirchen - Sehen und reicht«. © Foto: Bernd Paulitschke
Jörg Matuszewski, ehemaliger Schwerter Postbote und als »Mattu« bekannt, machte den Anfang.© Foto: Bernd Paulitschke
Nebenbei wurden ausgewählte Zuschauer von dem Karikaturisten Arndt Hawlina gezeichnet.© Foto: Bernd Paulitschke
Die Kabarettisten heizten dem Publikum voll ein.© Foto: Bernd Paulitschke
"Mattu" will dem Comedy-Nachwuchs dauerhaft eine Plattform schaffen.© Foto: Bernd Paulitschke
Musik-Kabarettist Manuel Wolf, Klavier-Virtuose, spielte ein Medley.© Foto: Bernd Paulitschke
Schlagworte

Danach durfte Markus Krebs, der „Literatur-Hooligan“, vor eine aufgemischte Menschenmenge treten. Krebs, mit „Ruhrpott“-Mütze, langen Haaren und Vollbart, brachte einige selbstverfasste Werke mit, darunter den Reiseführer „Gelsenkirchen – Sehen und reicht“. Bei seinem zweiten Auftritt wusste er deftige Geschichten aus dem horizontalen Gewerbe zu berichten. Sie gefielen dem Publikum und ihm selbst so gut, dass er gar nicht mehr von der Bühne wollte.

Dann kam Musik-Kabarettist Manuel Wolf auf die Bühne – ein Klavier-Virtuose, der mit einem Medley bewies, dass nahezu jeder bekannte Song auf den Kanon in D-Dur von Johann Pachelbel zurückgeht. Er wurde mit lauten „Zugabe“- Rufen belohnt. Facettenreich ging es weiter mit Hubert Werner, dem selbst ernannten „TV-Junkie“, der extra aus Füssen angereist war, sowie Helmut Sanftenschneider, dem ehemaligen Comedypartner von Johann König. Nebenbei wurden ausgewählte Zuschauer von dem Karikaturisten Arndt Hawlina gezeichnet.

Lesen Sie jetzt