Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Kaminofen

Heizen

Beim Kauf eines Kaminofens gibt es viel zu beachten. Die Verbraucherzentrale hat eine Broschüre mit Tipps zusammen gestellt - als umfassende Hilfe nach dem plötzlichen Wetterumschwung in Richtung Herbst.

SCHWERTE

12.10.2011, 14:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Georg Kruhl und Angelika Weischer, die Schwerter Geschäftsstellenleiterin der Verbraucherzentrale, haben Informationen zu Kaminöfen zusammengetragen.

Georg Kruhl und Angelika Weischer, die Schwerter Geschäftsstellenleiterin der Verbraucherzentrale, haben Informationen zu Kaminöfen zusammengetragen.

Wer sich nach kuscheliger Wärme sehnt, muss zum Beispiel die Anforderungen der 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung berücksichtigen. Bereits zum März 2010 gab es eine Verschärfung der Grenzwerte für Feinstaub und CO2-Ausstoß. Eine zweite Stufe gibt es zum 31.12.2012. Die Broschüre der Verbraucherzentrale hält auch einen Fragebogen parat, mit dem Interessierte genau erfahren können, welche Art von Gerät zu ihren Anforderungen passt. Wer den Ofen nämlich wirklich zum Heizen des Raumes benötigt, für den lohnt sich möglicherweise eine Holzpellet-Heizung.

Emissionsarme Holzpellet-Öfen tragen das Umweltkennzeichen „Blauer Engel“ und das Zertifikat „DINplus“. Aber Achtung: Die Zertifizierung kostet den Hersteller Geld, und einige verzichten darauf, sodass auch teilweise Öfen ohne Zertifikat die Normen erfüllen. 

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