Welch ein Wochenende

SCHWERTE Laufen, feiern, einkaufen - wer am Wochenende alles mitmachen wollte, hatte keine Chance.

von Von Heiko Mühlbauer

, 16.09.2007, 20:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Den ersten Höhepunkt des großen Festwochenendes setzte eindeutig das RuhrtalGymnasium am Samstag mit seinem Schulfest. Über 1000 Menschen versammelten sich auf dem Schulhof und klatschten und tanzten zu den Klängen von Krass.

Den ersten Höhepunkt des großen Festwochenendes setzte eindeutig das RuhrtalGymnasium am Samstag mit seinem Schulfest. Über 1000 Menschen versammelten sich auf dem Schulhof und klatschten und tanzten zu den Klängen von Krass.

Nur wenige hundert Meter weiter versammelte Gaetano Milanese sein Publikum auf dem Markt. Im Weindorf eröffneten Hansevereine und Schichte das Pannekaukenfest noch etwas gemütlich.

Am Sonntag war es dann aber rappelvoll in der Innenstadt. Schon am Start zum Hospizlauf drängten sich Läufer, Walker, Geher, Inline-Skater und Tänzer und machten sich auf den Weg vom Postplatz in Richtung Rathaus und dann über die Bahnhofstraße zurück. Am Ende konnte Organisatorin Gabi Bernhard stolz Rekord vermelden. Weit über 1000 Läufer waren unterwegs.

Als um 13 Uhr die Geschäfte ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag öffneten, war die Fußgängerzone schon reichlich belebt. Und es wurde noch voller. Auf dem Wuckenhof, beim mittelalterlichen Treiben, hatte man noch am Samstag gemütlich flanieren können. Sonntag war es picke packe voll. Und auch das Weindorf auf dem Markt durfte sich über regen Zulauf freuen.

Etwas beschaulicher ging es in der Altstadt zu, wo Hilfsvereine und Schichte ihre Stände aufgebaut hatten. Hier konnte man sich noch in Ruhe umschauen. Doch es galt wie überall: Die Pannekaukenstände waren dicht umlagert. Denn schließlich sind und bleiben die Kartoffelpfannekuchen die namensgebende Spezialität.  

Lesen Sie jetzt